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Weltall-Ressourcen - Der Goldrausch im 21. Jahrhundert

Die Menschheit steht kurz vor einem neuen und gigantischen Goldrausch im Weltraum.

Ziel ist es nach edlen Stoffen im Weltall, primär auf und in Asteroiden, zu suchen, um die wertvollen Stoffe wie Gold, Silber, Platin und Diamant auf die Erde zu holen.

Das Unternehmen "Planetory Resources" ist ein Beispiel für diesen aufkommenden Trend, die bestehenden Ressourcen unseres Sonnensystems auszubeuten.


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WebReporter: BartoszRozycki
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Weltall, Goldrausch, Ressourcen
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2013 19:38 Uhr von MrSchmitty
 
+4 | -4
 
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Soetwas kann man doch noch nicht als Trend bezeichnen :S
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20.11.2013 19:40 Uhr von blaupunkt123
 
+17 | -4
 
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Ja man verbrennt endlich alle Rohstoffe auf der Erde für sinnlose Weltraumflüge, um am Ende ein paar Golfklumpen in der Hand zu haben....

Wirklich sehr sinnvoll.
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20.11.2013 19:53 Uhr von El-Diablo
 
+3 | -2
 
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LOOOOOOOL

ne ist klar für nen Klumpen gold enorme technische Ressourcen und Kraftstoff aufwenden, es sei denn sie rechnen sich aus, das sie eine raumsation etc ausbauen und es sich in 200 jahren amortisiert
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20.11.2013 20:15 Uhr von Rychveldir
 
+7 | -0
 
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Gold fördern in Californien war in der Mitte des 19. Jahrhunderts etwas vom teuersten überhaupt, ein Bett ohne Heizung und Wasser kostete dort mehr als einen Monatslohn eines normalen Arbeiters anderswo, und trotzdem kamen mehr als genug Leute.

Kleiner Tip für die Zukunft: Am reichsten wurde die, welche das Equipment verkauften... :)

Noch ist Asteroid-Mining Zukunftsmusik, aber das muss nicht zwingend so bleiben.

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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20.11.2013 20:54 Uhr von kirgie
 
+1 | -6
 
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Indien startet eine Marsmission für 54mio! Wenn man den passenden Asteroiden findet kann sich das durchaus rechnen. Man muss nicht mal Menschen hoch schicken, Roboter reichen vollkommen. Die schneiden den klein und werfen praktische 10t Klumpen stark goldhaltiges Gestein auf das eigene Grundstück...
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20.11.2013 21:21 Uhr von Rychveldir
 
+2 | -0
 
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Metallasteroiden hätten ja auch einen vielfach höheren Anteil am eigentlichen Metall als jedes Erz, das man auf der Erde findet. Was mich bei den wirklich seltenen Metallen mehr interessiert, ist: Wie entwickelt sich der Preis, wenn man sie in Massen aus dem Weltall herbeischafft, und wie reagiert die Nachfrage? Wenn man nicht deutlich billiger anbieten kann, dann wird man sie wohl kaum loswerden. Wenn man nicht die gewohnt hohen Preise erziehlt, muss man schauen, wo man das Geld für die Missionen wieder reinbekommt.

Der erste, der das wirtschaftlich rentabel hinbekommt, könnte theoretisch ein Vermögen machen, da er sich den Preis frei aussuchen kann, solange er billiger produziert als die Konkurrenz am Boden. Und da sind die ganzen Leute noch nicht einmal eingerechnet, die ersten Schmuck aus dem Weltall unbedingt haben wollen und dafür vielleicht sogar mehr hinlegen, als für Metall, das am Boden gefördert wird.

Zukunftsmusik? Ja. Aber möglicherweise dennoch rentabel.

//edit: haarsträubenden Tippfehler eliminiert.

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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20.11.2013 21:35 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -0
 
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Bei Platin und co wird sich das schon rentieren, da es auf der Erde zu wenig gibt und genau das Gelumpe immer mehr benötigt wird.
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20.11.2013 22:14 Uhr von Tuvok_
 
+3 | -1
 
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Hmm ich behaupte mal das wir derzeit Technologisch nicht in der Lage dazu wären Orbitalen Bergbau in irgend einer Form zu betreiben... NOCH Science Fiction
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20.11.2013 22:30 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+3 | -0
 
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Anstatt eine wiederverwertungs Zivilisation zu werden , weiten wir einfach unsere wegwerf Mentalität auf das ganze Sonnensystem aus.. *seufz*
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20.11.2013 22:49 Uhr von funky_six
 
+1 | -0
 
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Das "Problem" wird sein, dass die wenn sie denn Erfolg damit haben, Massen zur Erde befördern müssten, was sich wiederum negativ auf den Rohstoffpreis auswirken dürfte. Somit ist das Unternehmen wohl in jeglicher Hinsicht zum scheitern verurteilt.
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21.11.2013 00:14 Uhr von atomrolf
 
+0 | -0
 
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Wir müssen zu (433) Eros: http://de.wikipedia.org/...

"Eros enthält 20.000.000.000 Tonnen Aluminium und ähnliche Mengen an Gold und Platin sowie andere in der Erdkruste seltene Metalle."

:o)
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21.11.2013 06:34 Uhr von brycer
 
+1 | -0
 
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@atomrolf:
Den einfangen - in Erdnähe bringen (am besten eine Umlaufbahn um die Erde) - und dann ausbeuten. ;-)
Angst hätte ich da nur dass man dann bei der Umlaufbahn eine konstante Unbekannte nicht richtig einberechnet und er instabil wird und zur Erde rauscht.
Dann hat man zwar viele Rohstoffe, kann aber nichts mehr damit anfangen :-P
Fakt ist aber dass auf der Erde (in der Erdkruste) die Rohstoffe sehr begrenzt sind und der Mensch viel mehr bräuchte als er da erreichen kann.
Es bleibt also fast nur noch der Blick nach anderen Planeten oder Asteroiden.
Nur werden, um diese zu erreichen und auszubeuten, auch Rohstoffe benötigt (Raumschiff, Antrieb des selbigen und der ´Gerätschaften´ zum Abbau...).
Wenn der Mensch sich nicht beeilt, dann weiß er eventuell wo er diese Rohstoffe her bekommen würde, kann sie aber nicht mehr erreichen.
Auch wenn irgendwo eine Möglichkeit gefunden und geschaffen werden sollte Rohstoffe außerhalb der Erde abzubauen - der Preis wird in die Höhe schnellen.
Die ´irdischen´ Rohstoffe, weil sie immer knapper werden und auch ihr Abbau immer komplizierter und damit teurer wird.
Die ´außerirdischen´ Rohstoffe, weil der Abbau und Transport teuer ist.
Ich halte aber eine extraterrestrische Rohstoffgewinnung noch eher für wahrscheinlich als den Traum davon, dass der Mensch die Erde jemals verlassen kann und andere Planeten besiedelt.
;-P

[ nachträglich editiert von brycer ]
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21.11.2013 07:08 Uhr von Draco Nobilis
 
+0 | -0
 
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Ist euch klar was für eine Rakete man braucht um 10t Nutzlast xxx Millionen km zu befördern?
Natürlich zusätzlich zum eigentlichen Equipment.

Als Spiel kann ich da Kerbal Space Programm empfehlen.
Eine vereinfachte Simulation eines Weltraumprogrammes.
Mit ner realen Solarsystemmap sieht man dann spätestens das doch nicht alles so einfach ist^^

Auch wenn solche Überlegungen sicher angebracht sind, so steht deren Wirtschaftlichkeit oder realisierung noch ganz am Anfang. Aber vieleicht für ein Interesse an Ressourcen im Weltraum dann endlich mal zu mehr Forschungen im Bereich der Raketen und Antriebstechnik. Die Nasa würd sicher gern mal ihren Fusionsantrieb(Miniwasserstoffbomben inform eines Tropfen per Laser erhitzen und das Schiff mit dem Rückstoß vorwärtstreiben, zum Mars benötigt man ca. 1 Liter Tritium/Deuterium) testen. Da man für den Bergbau nur Maschinen braucht ist die Strahlung und die auftretenden Kräfte nicht ganz so wild.

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