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40-jährige Prostituierte: "Sexarbeit ist ein ganz normaler Job."

Die 40 Jahre alte Hamburgerin Undine de Rivière arbeitet als Prostituierte und ist ihrer Meinung nach ein Traumjob. Diese Arbeit sei ein normaler Job.

Die aktuelle Diskussion um ein Verbot der Prostitution macht sie wütend. "Prostitution abschaffen" ist eine Initiative von rund 90 Promis, die sich für eine Abschaffung der "Sexarbeit" einsetzen.

"Der Begriff Menschenhandel wird im Zusammenhang mit der Sexarbeit geradezu inflationär benutzt. Das macht mich wütend", erklärte Undine de Rivière.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Job, Prostituierte, Beruf
Quelle: www.mopo.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2013 13:29 Uhr von Wiggleshaker
 
+8 | -33
 
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20.11.2013 15:38 Uhr von Hallominator
 
+8 | -2
 
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Nun ja, viele Menschen haben Spaß am Sex und sie ist halt nich so verklemmt, um das Hobby nicht zum Beruf zu machen.
Wenn sie damit zufrieden und glücklich ist, warum nicht? Ich kann mir vorstellen, dass einige andere ebenso denken.

Man muss ja nich immer die Negativbeispiele hervorkarren und alles verteufeln.
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20.11.2013 16:21 Uhr von der_Z
 
+1 | -4
 
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Nun ja... Unrecht hat sie ja nicht. PornodarstellerIn ist ja auch ein ganz normaler Job. Jedenfalls wenn man ihn als "SchauspielerIn" oder "ErotikdarstellerIn" bezeichnet. Wie wäre es also z. B. mit "HorizontaldienstleisterIn", "Horizontalgewerbetreibende" oder "Fachfrau für Horizontaldienstleistungen"? ;)
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20.11.2013 16:37 Uhr von LhJ
 
+6 | -4
 
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Es war ein logischer Schritt Prostitution in einem liberal eingestellten Land zu legalisieren und auch völlig richtig.
Prostitution ist eine normale Verdienstquelle, es gibt daran objektiv betrachtet nicht einen einzigen Punkt, der irgendwie anders zu beurteilen wäre, als andere Dienstleistungen.

Sämtliche "Gegenargumente" sind rein subjektiver Natur und von der eigenen, moralischen Einstellung und Prüderie gefärbt.

Prostitution zu verbieten schafft diese weder ab, noch macht es die Situation sonst wie besser. Das einzige, was man so auf der positiven Seite erreichen würde wäre, das die Preise für die Dienstleistung wieder steigen, nachdem diese an einem ziemlichen Tiefpunkt angekommen sind.
Das ist allerdings eine ganz normale Arbeitsmarktentwicklung, die in anderen Bereichen schon seit Jahren zu beobachten ist. Da hier in Deutschland höhere Löhne bezahlt werden, gibt es viele Einwanderungen.
Das eine Prostituierte in Rumänien nicht weit kommt, kann sich jeder denken.

Kritisch ist natürlich trotdem die Zwangsprostitution und der damit einhergehende Menschenhandel. Das ist aber kein in Deutschland gemachtes Problem und hat auch eher wenig mit der Legalisierung der Prostitution zu tun. Das hat es vorher schon gegeben und würde es auch ohne eine Legalisierung geben. Schließlich sind alle Einwanderer Meldepflichtig, unabhängig von der ausgeübten Tätigkeit.
Man wird also kaum einen signifikanten Anstieg an illegal eingeschläußten Prostituierten nachweisen können, da diese schon vorher nicht angemeldet wurden und auch jetzt keiner so blöd wäre, mit den Mädchen zum Amt zu laufen und sie anzumelden.
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20.11.2013 16:43 Uhr von Selle
 
+5 | -2
 
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Die Schwarzer kann ja auch nur bis 1 Zählen.

Die Aufklärungsrate bei Menschenhandel und Zwangsprostitution ist doch höher als vorher. Denn jetzt brauchen die Mädels nicht befürchten, für die Prostitution bestraft zu werden.

Dadurch, da es legal ist, trauen die betroffenen sich auch zur Polizei zugehen. Wäre es verboten, würde es die Prostitution weiterhin geben, mit dem Unterschied das sich die Opfer nicht trauen, um Hilfe zu bitten.

Noch dazu ist es für viele Frauen eine der einfachsten Möglichkeiten Geld zu verdienen, was durch die Bank weg viele machen. Und ich finde persönlich nicht verwerfliches daran. Wer Geld dafür hat, kann es auch dafür ausgeben.
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20.11.2013 18:54 Uhr von micha0815
 
+1 | -1
 
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@ Tuepscha

lass das mal mit der ahnung einfach sein. Ich erklär es dir mal.

fakt ist, es gibt damen, die machen es freiwillig - aus welchen gründen auch. diese damen betreiben eine modellwohnung oder arbeiten im escortbereich, oder, oder.... in diesen kreisen verdienen sie auch ausreichend kohle -aber ohne zuhälter. UND DAS IST AUCH OK SO! jedoch ist der anteil dieser damen im vergleich zu den anderen verschwindend klein.

jedoch die prostituion hat eine große schattenseite. die zwangsprostitution. vor 30 jahren waren es dunkelhäutige damen die aus nordafrika die nach deutschland gekarrt wurden. vor 20-15 jahren waren es damen aus polen, tschechei und slowakei. nun sind wir in süd-ost europa angelangt. in letzten jahren kommen die damen aus süd-ost europa wir rumänien oder bulgarien. das problem hierbei ist, das keine frauen von damals und jetzt freiwillig hier sind. sie werden in scharren hergekarrt.

FKK-Klub besitzer wie der Rudloff arguementieren jedoch, das sie nichts dafür können, sie vermieten nur das zimmer. mehr nicht!!! und das ist das problem!

ich kenne einen fall hier in stuttgart, da war so ein zimmervermieter, nachdem ihm ein laden wegen fehlender genehmigung geschlossen wurde, so schlau, dass er das geschlossene haus nicht mehr an damen vermietet sondern an die zuhälter aus rumänien oder bulgarieren - die frauen arbeiten in SEINEM offenen haus, zwei hausnummern weiter.

Dann haben wir noch den straßenstrich. dieser bereich ist in ausländischer hand - zum größten teil nicht kontrollierbar.

wenn man diesen leuten das handwerk legt, dann haben es die osteuropäsichen zuhälter schwer, die damen hier unterzubringen.

[ nachträglich editiert von micha0815 ]
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21.11.2013 00:49 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -0
 
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@micha0815

Wie wäre es mit Belegen zu deinen Behauptungen? Zahlen z.B. ?


b2t
Wenn Hure kein Schimpfwort mehr ist, wenn man nicht mit dem Finger drauf zeigt oder die Nase rümpft, dann wird auch die Zwangsprostitution(egal in welchen Prozentbereich sie liegt) zurückgehen.

Warum? Weil es dann nicht im Dunkeln passiert.
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21.11.2013 04:13 Uhr von zascha911
 
+2 | -0
 
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@Flaming sitzt du eigentlich jeden Tag vor feministisch motivierten Seiten nur um den schrott nachzulabern der da Täglich verbreitet wird? seltsam das es auf so Seiten nie Belege gibt die nicht von unabhängigen Quellen stammen oder? Leute wie du Zeigen deutlich wie Lächerlich der Feminismus geworden ist, alles stumpf nachlabern ohne auch nur ein bisschen selbständiges denken dahinter Bravo.
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21.11.2013 06:00 Uhr von inutil
 
+0 | -4
 
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Ich hoffe die Beführworter von Prostitution, können später voller stolz sagen ,dass ihre eigene Tochter Nutte ist.

Würdet ihr es OKAY finden, wenn eure eigene Tochter sich prostituiert?

Scheiß Doppelmoral.
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21.11.2013 08:37 Uhr von NoBurt
 
+2 | -0
 
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Prostitution gab es immer und wird es immer geben.

Und lieber sollen Männer zu einer Prostituierten gehen, als notgeil irgendwelche Frauen vergewaltigen...

Außerdem machen es die meisten Frauen definitiv freiwillig. Das Übel sind jedoch meistens die Bordellbesitzer, die die Zimmer für 135 € pro Tag(!!) vermieten. Da müssen die Mädels erst mal ne ganze Weile für den Vermieter anschaffen gehen. Und DAS gehört verboten! Manche Frauen hängen wochenlang in ihrem Zimmer rum von Morgens bis Abends, um keinen Freier zu verpassen. das ist dann kein Leben mehr. Daran sind aber keine Zuhälter Schuld, sondern auch der Staat, der solchen Mietwucher duldet!
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21.11.2013 08:51 Uhr von Maedy
 
+2 | -0
 
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Da hat Alice Schwarzer ja mal wieder alles richtig gemacht-für sich und ihr Buch und das auf Kosten von den Frauen,die den Beruf nicht ganz so freiwillig ausüben-egal aus welchen Gründen-,bei denen sich durch ihr Buch nichts, aber auch gar nichts, ändern wird.
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21.11.2013 17:38 Uhr von Sarkast
 
+2 | -0
 
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Prostitution abschaffen?
Wie war das nochmal in Amerika, als man den Alkohol abgeschafft hatte?

@inutil:
Meine Tochter geht dem Gewerbe nach, freiwillig, angemeldet, zahlt Steuern und macht offensichtlich eine Mörderkohle damit.
Ich habe damit kein Problem.
Diejenigen, die sich darüber empören, sind in den meisten Fällen doch selber Freier.
Wo ist also die Doppelmoral?

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