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"Mein lieber Scholli!": Peer Steinbrück kritisiert Presse und rechnet ab

Der ehemalige SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück rechnet nun mit der Presse ab, die ihn seiner Meinung nach während des Wahlkampfes unfair behandelte.

Dies sei immer wieder deutlich geworden, "mit dem Höhepunkt, dass zwei Zeitungen mich drei Wochen vor der Wahl in die Nähe der Stasi und des KGB ziehen wollten. Das werde ich so schnell nicht vergessen. Mein lieber Scholli!", so der Politiker.

Die Medien seien nur noch auf Klicks und Auflagen programmiert, so dass die journalistischen Inhalte fehlen würden.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Presse, Wahlkampf, Peer Steinbrück
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2013 13:11 Uhr von quade34
 
+1 | -16
 
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20.11.2013 13:22 Uhr von waltervier
 
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Er hat doch Recht. Der Wahlkampf war nur von Nebensächlichkeiten geprägt. Sämtliche Inhalte wurden durch die viele Medien, die Journalismus wegen Likes und Klicks betreiben, gar nicht mehr beachtet.
Wenn es mehr um Inhalte gegangen wäre, wäre die Wahl ganz anders ausgegangen. Seht euch doch die CDU mal an, wie sie sich bei den Koalitionsverhandlungen inhaltsleer darstellen lässt. das einzige, was die berkaufen können, ist das Betreuungsgeld und die PKW-Maut. WOW! Also die CDU/CSU bringen Deutschland echt voran....
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20.11.2013 13:53 Uhr von Pils28
 
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Springer ist sehr CDU nah, CDU hat mit "alles ist gut, ich bin doch eure Mutti"-Wahlmapf Inhalte weitesgehend vermieden. Springer stellt Großteil der Medienwelt.
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20.11.2013 14:33 Uhr von DieNachdenkliche
 
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Die beste inhaltliche Auseinandersetzung mit dieser Politmarionette fand man auch in keiner einzigen Zeitung, sondern in Blogs:

http://www.duckhome.de/...
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20.11.2013 16:18 Uhr von Draco Nobilis
 
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Also in erster Linie ist er wirklich in jedes Fettnäpfchen gepatscht das da war. Er hat sich sogar selber neue gemacht.
Abseits seiner totalen Unfähigkeit als Repräsentant hat er in diesem einen speziellen Fall aber Recht.

Heutzutage reicht es den Deutschen aus kurz vor der Wahl sowas wie "alles ist gut" zu hören. Wahlkampf inzwischen nur noch nach Präsentation, nicht nach Inhalt.

Postdemokratie halt. Eine "richtige" Demokratie setzt politisch engagierte Bürger vorraus.
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20.11.2013 16:32 Uhr von Selle
 
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Leider hat er Recht. Wenn es anders wäre, wären die Medien nicht dem Pofalla-Ruf gefolgt und hätten die NSA-Affäre beendet.
Eigentlich war das ein riesen großes Fass ohne Boden, aber dort wurde einfach ein Deckel drauf gemacht, anstatt ordentlich zu berichten.

Selbst die ÖR geht es nur noch im Quote und nicht um Aufklärung und Qualität!

Zum Glück gibt es vereinzelt noch Journalisten, denen es nicht nur im Klicks geht.

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