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230-Kilo-Mann wieder abgewiesen: Diesmal will Eurostar ihn nicht transportieren

Der Franzose Kevin Chenais wiegt 230 Kilogramm und die British Airways wollte den übergewichtigen Mann nicht transportieren. Nach langem Hin und Her nahm ihn dann doch eine andere Fluggesellschaft mit und er landete in London.

Doch nun ging der Spießrutenlauf für den an einer Hormonstörung erkrankten 22-Jährigen weiter, denn auch der Eurostar lehnte seine Beförderung ab.

Falls es zu einem Unfall komme, könne man ihn keinesfalls evakuieren, so das Argument des Bahnbetreibers. Nun wird über eine Alternativlösung nachgedacht.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mann, Kilo, British Airways, Eurostar
Quelle: www.spiegel.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2013 11:36 Uhr von brycer
 
+8 | -9
 
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Ob es jetzt klug wäre sich einer Fluglinie anzuvertrauen die anscheinend schon fest mit einem Unfall rechnet? ;-P

Ernsthaft:
Das ist ein sehr einleuchtendes Argument der Fluglinie. Auch wenn die Chance eines Unfalls doch relativ gering ist... sollte es, wie´s der Teufel will, doch dazu kommen und der Mann kann nicht evakuiert werden, dann können auch saftige Schadensersatzzahlungen auf die Fluglinie zu kommen.
Und das eben schon bei vermeintlich kleineren Unfällen.
Wenn die Maschine komplett abstürzt ist das schon egal, dann müssen die sowieso schon genug zhalen. ;-)
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20.11.2013 11:38 Uhr von Darkman149
 
+4 | -3
 
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Ich habe von dem Fall gestern im Fernsehen gehört und konnte nur den Kopf schütteln. Irgendwie muss der Mann doch auch in die USA gekommen sein?! Warum geht das auf dem Hinweg, aber nicht mehr auf dem Rückweg?
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20.11.2013 11:46 Uhr von Mauzen
 
+6 | -7
 
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Seit wann sind Airlines dazu verpflichtet, Passagiere zu befördern?
Gerade so schwere Leute passen eben nicht in die normalen Sitze, und das ist dann ein Sicherheitsrisiko für ihn selbst und für andere Passagiere. Völlig nachvollziehbare Entscheidung also, finde ich lächerlich dagegen zu klagen.
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20.11.2013 11:48 Uhr von tutnix
 
+6 | -2
 
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@brycer

eurostar ist ein bahnunternehmen ;). wobei mich da verwundert, wo bei denen das problem bei der bergung sein soll. wurden die rettungstunnel zu eng geplant?
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20.11.2013 12:06 Uhr von brycer
 
+2 | -0
 
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Uuuups - da habe ich was verbuchselt.
British Airways gelesen und dann bei Luftlinien geblieben. ;-P

Gut, das was ich über Luftlinien und Unfälle gesagt habe lässt sich natürlich auch auf Eurostar herunter brechen.
Wobei es ihm dann wohl leichter fallen wird auf eine Fähre als Alternative auszuweichen. Den Rest seiner Reise muss er dann wohl mit einem geeigneten Auto zurück legen. Aber da gibt es viele komfortable Lösungen - ist halt nur eine Sache des Geldes. ;-P
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20.11.2013 12:33 Uhr von SN_Spitfire
 
+2 | -2
 
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Er sollte lieber die fähre nehmen, denn im Falle eines havarierten Schiffes, sollte es für ihn ja kein Problem sein zu überleben.

Fett schwimmt ja bekanntlich oben ne?
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20.11.2013 12:42 Uhr von Hydra3003
 
+2 | -0
 
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@brycer

Die Fluggesellschaft British Airways verweigert die Beförderung mit dem Hinweis, dass man Ihn nicht sicher befördern könne. Anscheinend sind u.a. die Sitzgurte nicht für das Gewicht bzw. dem Umfang ausgelegt.

Und der Eurostar verweigert die Beförderung mit dem Hinweis, dass wenn der Zug im Eurotunnel stecken bleibt, man Ihn nicht evakuieren könne. Also eher nicht bei einen Unfall, sondern eher bei einer Panne. Das kommt ja immer wieder mal vor.

Und die Queen Mary II hat eine Beförderung von den USA nach Europa mit dem Hinweis abgelehnt, dass wegen der "medizinischen Sicherheit" nicht an Board lassen könne.


@turnix

Ich habe zwar keine Abmessungen von Eurotunnel, aber wenn ich mir die Bilder im Internet so ansehe, könnte es doch Probleme geben bis dieser zu einem Rettungstunnel kommt. Viel Platz ist anscheinend nicht zwischen Zug und Tunnelwand.

[ nachträglich editiert von Hydra3003 ]
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20.11.2013 13:12 Uhr von Flutlicht
 
+1 | -2
 
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Wie kommt ein anderer Passagier dazu, Vollpreis zu zahlen, wenn so ein Typ neben jemanden sitzt?
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20.11.2013 13:20 Uhr von LhJ
 
+4 | -11
 
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Ich finde sehr interessant, das in der News erwähnt wurde, das er an einer Hormonstörung leided. Natürlich sind so die 230 Kilo vollständig geklärt.
Damit kann 100% ausgeschlossen werden, das der Fettsack trotz seiner Hormonstörung frisst wie ein Scheunendrescher.
Die 230 Kilo kommen ausschließlich durch die Hormonstörung, da er sich nur von Luft und Liebe ernährt. Darum handelt es sich hier um ein Opfer von Diskriminierenden Firmen, die alle Nazis sind.
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20.11.2013 13:29 Uhr von FingerKrampf
 
+2 | -2
 
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Also ihr seid alle schon noch Menschen oder wie ?

An den zweiten Poster:
Eurostar ist keine Fluggesellschaft !

... und an den Rest:
Ich will nicht wissen wieviele von Euch über hundert Kilo wiegen ... schlimm sowas
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20.11.2013 13:32 Uhr von SN_Spitfire
 
+4 | -0
 
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Hast Recht FingerKrampf.

Ich dachte beim Wort "Eurostar" auch zuerst an die Achterbahn im EuropaPark... ;D
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20.11.2013 14:32 Uhr von keineahnung13
 
+2 | -1
 
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aber mit einem Auto und der Fähre müssten die den doch endlich nach Hause bekommen...

naja und alle die sich über den lustig machen, ich wünsch das euch auch, dann wisst ihr wie es ihm geht.
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20.11.2013 14:34 Uhr von Lan93
 
+5 | -1
 
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British Airways haben ihn nicht wegen seinem Gewicht abgewiesen, sondern weil er ständig Sauerstoff benötigt. Das könnte natürlich zur Gefahr werden und er bräuchte halt ein richtiges Ambulanzflugzeug.
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20.11.2013 15:11 Uhr von keineahnung13
 
+2 | -0
 
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aber ehrlich gesagt ist der doch auch irgendwie in die USA gekommen, da hatte er bestimmt auch schon das Gewicht.... deswegen kann ich eigentlich da nicht verstehen wieso die dem nicht mit zurücknehmen wollten...

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