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Europa: Rechtsextremismus und Intoleranz auf dem Vormarsch

Mit Anstoß der Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI), dem UN-Hochkommissariat für Flüchtlinge, der Organisation für Zusammenarbeit und Sicherheit in Europa OSZE, Anstalt für Demokratie und des Menschenrechtsbüros fand im Europarat eine Versammlung statt.

Bei der Konferenz wurden Schritte besprochen, welche Politiker unternehmen können, um den zunehmenden Rassismus und Diskriminierung in Europa besser zu verfolgen.

Einem ECRI-Bericht zufolge nahmen in Europa mit der Wirtschaftskrise rassistische und diskriminierende Angriffe auf Einwanderer und Flüchtlinge zu. Auch die Politiker von rechtsradikalen Parteien trugen mit ihren ausländerfeindlichen Äußerungen dazu bei.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Europa, Rechtsextremismus, Vormarsch, Intoleranz
Quelle: www.trtdeutsch.com

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19.11.2013 19:44 Uhr von Sirigis
 
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Das Europa der Jetztzeit erinnert mich stark an den Untergang des Römischen Reiches. Dekadente, korrupte, verblendete Politiker, wirtschaftliche Schwierigkeiten, die sich nicht mehr leugnen lassen, und auf Gier beruhen, ein nicht umsetzbarer Gedanke an eine faire Globalisierung, der letztendlich nur eine Umverteilung darstellt, eine ärmer werdende Stammbevölkerung, aggressiver werdende Zuwanderer, eine wirklich explosive Mischung. Das ist politisch hausgemacht, eine Besserung durch bessere Aufklärung, ohne die tatsächlichen Ursachen erfolgreich zu bekämpfen, ist nur heiße Luft.
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19.11.2013 20:12 Uhr von eugler
 
+5 | -18
 
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19.11.2013 20:39 Uhr von CoffeMaker
 
+14 | -7
 
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"Krass - das Wort Gutmensch wird wirklich ausschließlich von rechten Deppen benutzt. Ich schlage vor es als Indikator einzusetzen."

Wie wärs wenn du als Indikator noch benutzt : Rechte erkennt man daran das sie: mit der rechten Hand schreiben , Schokoeis essen, eine 88 im Geburtsdatum Kreditkartennummer oder PIN haben, Vornamen mit A und Hinternamen mit H beginnen.

"Im Übrigen muss ich denjenigen Recht geben, die eine bestimmte Gruppe von Zuwanderern für vermehrte Straftaten verantwortlich machen. Leider sind sie nicht ausreichend gebildet um die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen."

Was gibt es da für ein Problem nicht die richtige Schlussfolgerung zu ziehen? Ist das jetzt ein Versuch der Verarschung? Die Statistiken sprechen für sich und sei froh das diese noch geschönt werden, ungeschönt sähe es noch ganz krasser aus.

Jedenfalls immer sehr interessant wie Intolerante den Intoleranten Vorwürfe machen. Es gab da mal einen Spruch, der Klügere gibt nach...... solange bis er der Dümmere ist. Diesen Spruch kann man auch auf die von den Deutschen geforderte Toleranz verwenden.
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19.11.2013 23:19 Uhr von eugler
 
+5 | -8
 
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@CoffeeMaker

Es geht nicht darum rechts denkende zu brandmarken. Der nationale und konservative Blickwinkel muss auch gedacht und ausgesprochen werden. Mir geht es um Leute die mit der Gutmenschenkeule kommen oder unsinnige Statistiken heranführen (die ganz sicher geschönt sind), um den Menschen hinter den unmenschlichen Forderungen verdrängen und nicht hören zu wollen.

Das was die lieben 5von6 schreiben ist nicht, dass wir ein großes Problem im Umgang mit zugewanderten Straftäter haben (das ist legitim und auch meine Meinung) - nein - was die Jungs erzählen ist, dass Zuwander aus bestimmten Regionen und/oder Religionen automatisch und in der Mehrzahl ein solches Verhalten an den Tag legen - und das ist dumm, Menschenverachtend und daher in jedem Moment anzuprangern.
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20.11.2013 11:57 Uhr von Roegnvaldr
 
+4 | -1
 
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"Bei der Konferenz wurden Schritte besprochen, welche Politiker unternehmen können, um den zunehmenden Rassismus und Diskriminierung in Europa besser zu verfolgen."

Und genau das ist das Problem. Anstatt sie zu verhindern, z. B. indem nicht lauter "Fachkräfte" ins Land geholt werden, während die ach so fehlenden jener Branche aber bereits mit Hartz IV zuhause hocken, oder auch indem kriminelle Ausländer ausgewiesen oder zumindest fair nach dem deutschen Rechtssystem verurteilt werden, wird die eigene Schuld an der Misere übergangen, ignoriert und abgewälzt.
Schuld sind immer die anderen. Und die müssen dann mit Pieken und Harken verfolgt werden. Jawoll!
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21.11.2013 21:49 Uhr von Olington
 
+2 | -0
 
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Nationalismus oder Patriotismus ist doch nichts schlechtes, jeder sollte stolz auf sein Land sein können und seine Herkunft nicht verleugnen müssen. Da wir in Deutschland doch ohnehin schon ein Problem mit der "Deutschen Vergangenheit" haben, wird dem Volke suggeriert das Vaterlandsliebe gleich Rechtsextremismus ist. DAS IST EBEN NICHT SO!!! In einem zunehmend EUtisierten Deutschland, das sowieso schon von unseren Politikern an die EU verschachert wurde, ist das ungewünscht, ungewollt und wird als störend empfunden. Unsere Identität wird ausgelöscht und das mit gutem Grund, ein Volk mit einer Identität und einem Vaterlandsgefühl würde sich wehren wenn es seine Souveränität verliert. In allen Ländern Europas gibt es übergriffe auf Ausländer der dortigen Bevölkerung, wieso allerdings wird es gerade bei uns so aufgeputscht? Ich möchte garnicht weiter auf einzelne Völkergruppen eingehen, aber ich sehe mich weder als rechtsextrem noch sonderlich rechtsorientiert. Ich habe die Fahne meines Vaterlandes 4 Jahre auf der Uniform getragen und zu dieser Zeit war ich stolz darauf, allerdings empfinde ich nun anders. Nicht wegen "extremistischer" Übergriffe oder rechten Mitbürgern oder der Ausländerpolitik, dem Migrationswesen unseres Staates, sondern einzig und allein wegen der Identitätslosigkeit in die wir zwangsläufig geführt werden.

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