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"Hustler"-Besitzer Larry Flynt möchte seinen Attentäter quälen, aber nicht töten

Der Gründer des US-Porno-Magazins "Hustler" sitzt seit einem Attentat vor 35 Jahren im Rollstuhl.

Dennoch setzt sich Larry Flynt für den Neonazi und Serienmörder Joseph Paul Franklin ein, dem er keinesfalls die Todesstrafe wünscht.

Das heißt jedoch nicht, dass der 71-Jährige seinem Attentäter verziehen habe, ihm Gegenteil: "Ich würde gerne eine Stunde allein mit ihm in einem Raum verbringen. Mit einem Seitenschneider und einer Zange. Um ihm ein bisschen von den Schmerzen zuzufügen, die er mir zugefügt hat."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Besitzer, Attentäter, Hustler
Quelle: www.tagesschau.de

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19.11.2013 15:34 Uhr von funnymoon
 
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