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Gregor Gysi fordert Friedensnobelpreis für Edward Snowden

Bei der gestrigen Debatte im Bundestag zur NSA-Spionageaffäre, hat der Chef der Fraktion der Linkspartei, Gregor Gysi, scharfe Kritik an der Bundesregierung geübt. Für den Whistleblower Edward Snowden forderte er nicht nur Asyl in Deutschland, sondern auch den Friedensnobelpreis.

Im Hinblick auf die Angst, dass sich die Beziehungen zwischen Deutschland und den USA nachhaltig verschlechtern, sagte Gysi an die Adresse von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich: "Mit Duckmäusertum und Hasenfüßigkeit erreicht man keine Freundschaft."

Der Grünen-Abgeordnete Hans-Christian Ströbele richtete sich bei der Debatte direkt an die Bundeskanzlerin und fragte, ob sie sich denn mal bei Edward Snowden bedankt hätte. Schließlich sei es ihm zu verdanken, dass ihr Handy momentan nicht durch die NSA überwacht werde.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gregor Gysi, Edward Snowden, Friedensnobelpreis
Quelle: www.bild.de

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