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JP Morgan: Rekordentschädigung von 13 Milliarden Dollar steht

Aufgrund von nicht korrekten Hypothekengeschäften muss die JP-Morgan Bank etwa 13 Milliarden US-Dollar berappen, um entsprechende Gläubiger zufrieden zu stellen.

Nach ersten Erkenntnissen hat sich die Bank auf diese Zahlung mit US-Behörden geeinigt. Allein vier Milliarden Dollar gehen davon an Verbraucher.

Zwei Milliarden der Summe werden extra für Menschen bereitgestellt, die ihre Hypotheken wegen der Immobilienkrise nicht mehr zahlen konnten. Weitere 1,5 Milliarden benötigt die Bank zur Abschreibung von Krediten. Eine genaue Verteilung des Geldes ist aber noch nicht durchgesickert.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Dollar, Milliarden, JP Morgan
Quelle: www.spiegel.de
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19.11.2013 10:42 Uhr von Xaardas
 
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Wer Kunden betrügt und sich dann noch dabei erwischen lässt hat nichts anderes Verdient.

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