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Google erhält Strafe für Safari-Browser Datenschutz-Bruch

Weil die Datenschutzeinstellung des von Apple stammenden Safari-Browsers bis zum Jahr 2012 durch die Suchmaschine Google umgangen wurde, müssen diese jetzt in einem Vergleich 17 Millionen Dollar Strafe bezahlen.

Konkret geht es darum, dass die Staatsanwälte nicht damit einverstanden sind, dass Google nutzerspezifische Daten beim Surfen über die Suchmaschine gesammelt hat.

Die Staatsanwälte sehen es als erwiesen an, dass die Umgehung durch die Suchmaschine verursacht wurde.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Google, Apple, Strafe, Browser, Datenschutz, Safari
Quelle: derstandard.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.11.2013 10:23 Uhr von PeterLustig2009
 
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@labertaschen
Hast du Beweise dafür?

Dann bitte zur Staatsanwaltschaft und darlegen. Dann dürfte Apple dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

Aufgrund irgendwelcher Aussagen von irgendwelchen Internetjunkies passiert natürlich nichts
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19.11.2013 21:28 Uhr von Sonny61
 
+0 | -0
 
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Penatz!

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