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Gentechnik-Reis soll Kinderleben retten

Ein neue Reissorte soll dafür sorgen, dass die Mangelernährung in vielen Ländern der Welt, in denen Kinder nicht ausreichend zu essen haben, gestoppt wird.

Folgen dieser Mangelernährung können unter anderem Blindheit sein sowie der Hungertod.

Erfinder des Reis ist Ingo Potrykus. Für seinen Einsatz wurde der Reis genetisch so verändert, dass er eine extra Portion Betacarotin, ein Provitamin enthält, damit der Körper das fehlende Vitamin A herstellen kann.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gentechnik, retten, Reis
Quelle: www.abendblatt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.11.2013 09:05 Uhr von White-Tiger
 
+9 | -1
 
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Prinzipiell gute Sache aber ich bin bei Gen-produkten immer etwas skeptisch, Monsanto sei Dank....
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19.11.2013 09:25 Uhr von Rechtschreiber
 
+5 | -2
 
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Ganz toll. Natürlich hält dann Monsanto das Patent und natürlich ist der Reis nicht keimfähig. Natürlich müssen Bauern dann, die diesen Reis anbauen wollen, das Saatgut von Monsanto jedes Jahr aufs neue kaufen und natürlich "will" jeder Bauer dann diesen Reis anbauen, weil einfach alle anderen Sorten verboten werden... Ich würde das auch eine "Errungenschaft" nennen. Die Frage ist nur, für wen. Und ob man das Vitamin A nicht einfach genausogut aus Kartoffeln, Karotten, Grünkohl oder Mango, Sojamilch, Erdnussbutter.... Aber daran verdient ja niemand.
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19.11.2013 10:32 Uhr von crisgriffin
 
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wieso son geendreck, wieso was neues züchten? Wie wärs wenn man da mal Nahrung hinbringt die auf dem rest der Welt so achtlos und in großen mengen weggeschmissen wird? cui bono? Immer die selben!
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19.11.2013 11:33 Uhr von maxyking
 
+1 | -1
 
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Wenn der Mensch Pflanzen nicht Kultiviert und an Umweltgegebenheiten angepasst hätte, hätten wir jetzt schon nicht genug um die Menschheit auch nur annähernd zu ernähren. Gen Manipulation ist nur der nächste logische schritt. Und so wie es aussieht werden wir in Zukunft nicht weniger sondern Deutlich mehr Menschen ernähren müssen es bleibt also gar nichts anderes übrig als Möglichst ertragreich und resistent zu Züchten. Das Menschen möglicher weiße nach 60 Jahren Genreis Krebs bekommen ist eine Möglichkeit, wenn auch nichts bewiesen ist, die andere alternative ist aber im Kindesalter zu sterben. Wenn also keiner eine alternative Idee hat wie man die Überbevölkerung in den Griff bekommen kann werden wir uns wohl mit Gen manipuliertem Essen abfinden müssen.
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20.11.2013 10:07 Uhr von stoske
 
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Wie schon mehrfach klügere Leute bemerkten: Das Problem ist nicht ein Mangel an Vitaminen, sondern die Mangelernährung durch Reis alleine. Die tolle Idee hier dient nur dazu diesen Umstand auf Dauer(!) zu manifestieren, gleichzeitig damit Geld zu verdienen und sich obendrein auch noch fälschlich für eine vermeintlich gute Tat loben zu lassen. Das ist nicht gut und eine Hilfe, sondern schlecht und die Erzeugung von Abhängigkeit auf Kosten Anderer. Das wird vielen Menschen das Leben kosten aber nicht ein einziges retten.
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02.02.2014 07:45 Uhr von Joeiiii
 
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Anstatt den Ländern in der dritten Welt Unsummen an Geld in den Arsch zu blasen, das ohnehin nicht bei den Ärmsten der Armen ankommt, sollte man mehr Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Und da ist Gentechnik-Reis sicher der falsche Weg. Davon wird man vielleicht satt, aber mit größter Wahrscheinlichkeit auch krank. Gebt denen ordentliches Saatgut, zeigt ihnen wie man damit umgeht und wie man Brunnen gräbt.

Ein altes Sprichwort sagt:

Wenn jemand Hunger hat, dann gib ihm keinen Fisch, sondern zeige ihm wie man Fische fängt.

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