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Landgericht Waldshut: 38-Jähriger misshandelte Neffen sexuell - Bewährungsstrafe

Vor dem Landgericht Waldshut musste sich ein 38-Jähriger wegen sexuellen Missbrauch an einem Kind verantworten.

Der Mann verging sich mindestens zweimal an seinem kleinen Neffen sexuell. Das Gericht verurteilte den Mann zu 22 Monaten Haft auf Bewährung und 3.600 Euro Geldstrafe.

Das Gericht begründete die Bewährungsstrafe damit, dass der Mann weder vor der Tat noch danach strafrechtlich auffällig wurde.


WebReporter: Haberal
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bewährung, Sexueller Missbrauch, Landgericht, Waldshut
Quelle: www.suedkurier.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.11.2013 01:17 Uhr von supermeier
 
+2 | -1
 
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"Bewährungsstrafe"

Kann ich nicht, will ich nicht, muss ich das verstehen?
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19.11.2013 10:37 Uhr von supermeier
 
+2 | -0
 
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Nämlich so.

http://www.tagesspiegel.de/...

Massenvergewaltigung eines Kindes und keiner der Täter muss Gefängnis fürchten.

Oder so:

http://dtj-online.de/...

[ nachträglich editiert von supermeier ]
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19.11.2013 12:57 Uhr von Fillip
 
+1 | -0
 
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In der Quelle steht:
.... missbrauchte er den Grundschüler nachts im Bett liegend von hinten....
Also wenn der Onkel den Jungen anal missbraucht hat, ist das rechtlich eigentlich schon schwerer sexueller Missbrauch.
Das sollte eigentlich dann nicht auf eine Bewährungsstrafe rauslaufen.
Im Bett anal eindringen oder beim Boxershort Anprobieren den Intimbereich zufällig berühren ist schon ein grosser Unterschied. (siehe Quelle)
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20.11.2013 03:58 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
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@supermeier ....


erlaube mir, dass ich den Anfang des 1. Links hier sichtbar mach, da ich ueberzeugt bin, dasss der der ihn lesen sollte nicht liest.

Zwei Dutzend Beamte, Lehrer und Soldaten haben in der Türkei eine 13-Jährige regelmäßig vergewaltigt. Möglich, dass keiner von ihnen hinter Gitter muss. Parteien und Regierung distanzieren sich von dem Urteil.


Die osttürkische Provinz Mardin im Jahr 2002. Mehr als zwei Dutzend scheinbar ehrenwerte Bürger, darunter Beamte, Lehrer, Soldaten und der Chef der örtlichen Landwirtschaftskammer, verschaffen sich über zwei Zuhälterinnen Kontakt zu dem Mädchen Nailan und vergewaltigen die 13-jährige regelmäßig. Schließlich gelingt Nailan die Flucht, Anwälte nehmen sich des schwer traumatisierten Mädchens an und bringen die Täter vor Gericht. Doch diese könnten billig davonkommen: Vor wenigen Tagen entschied das höchste Berufungsgericht des EU-Bewerberlandes Türkei, dass die Vergewaltiger nur Mindeststrafen erhalten dürften – weil das Mädchen den Geschlechtsverkehr selbst gewollt habe.


Solch eine Begründung eines Urteils kann nur in der Türkei gesprochen werden. Wenn es den Sex wollte, dann flüchtet man? Dummtuerken

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