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Arbeitsagentur rudert bei geplanter Online-Überwachung von Hartz-IV-Empfängern zurück

Vor einigen Tagen sorgte ein internes Papier der Agentur für Arbeit für Schlagzeilen, in dem es unter anderem hieß, dass man die Online-Aktivitäten von Hilfebeziehern untersuchen wolle.

Das sorgte für reichlich Schlagzeilen. Doch jetzt ruderte die Arbeitsagentur zurück. Man sei nicht die NSA, das Papier sei falsch verstanden worden und zudem überdramatisiert worden, so Agenturchef Heinrich Alt.

Im übrigen wolle man lediglich eine bereits bestehende Vorschrift zum Datenabgleich erweitern. Außerdem, so beschwichtigte Alt weiter, handle es sich momentan nur um Vorschläge. Ob diese umgesetzt würden, stünde noch gar nicht fest.


WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Online, Hartz IV, Überwachung, Arbeitsagentur
Quelle: winfuture.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2013 19:56 Uhr von wombie
 
+12 | -0
 
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Klar steht das schon fest. Die dummen Buerger muessen nur erst ruhiggestellt werden bevor man loslegt.
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24.11.2013 15:11 Uhr von Danymator
 
+1 | -0
 
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"Man sei nicht die NSA" - nein, ihr seit noch viel schlimmer. Die könnten sogar noch von euch lernen.

"das Papier sei falsch verstanden worden" - oh ja, wir haben genau verstanden - Heuchler...

MfG

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