18.11.13 16:44 Uhr
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Ministerpräsidentenberater Yigit Bulut: Türkei und Falschdarstellung mancher Medien

Im Interview nahm Yigit Bulut, einer der Berater des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan, Stellung zu jüngsten Ereignissen in der Türkei. So warf Bulut unter anderem manchen deutschen und österreichischen Medien die Verbreitung von Unwahrheiten und Falschdarstellungen vor.

Demnach würden manche Medien, wie zum Beispiel der "Spiegel", über Bulut behaupten, er habe gesagt, dass Gegner des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan versuchen würden, ihn mit Telekinese umzubringen.

Auf die Frage, woher diese negative Berichterstattung komme, sagte Bulut, dass manche Medien noch immer das Untergangsbild des Osmanischen Reiches im Kopf hätten. "Deutschland und die EU müssen wissen, dass es die alte Türkei nicht mehr gibt, die kontrolliert und manipuliert werden kann", so Bulut.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Recep Tayyip Erdogan, Berater, Yigit Bulut
Quelle: diepresse.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2013 16:51 Uhr von desinalco
 
+12 | -4
 
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du bist echt bemitleidenswert...aber irgendwie auch komisch
so in der art wie forrest gump...
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18.11.2013 16:53 Uhr von Azureon
 
+3 | -1
 
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Jo, kann er gleich mal bei Laberal anfangen.
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18.11.2013 16:58 Uhr von TausendUnd2
 
+7 | -2
 
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Um mal der Falschdarstellung der deutschen und österreichischen Medien entgegenzuwirken hier die Transkription seiner Aussage:
"I´m sure that, in many quarters, they are continuously using telekinesis, affecting from a distance, and many other methods to kill Recep Tayyip Erdogan. Look, I´m certain of this. Continuous work is being done to annihilate him and to paralyze him and to get him out of the picture by affecting from a distance."

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