18.11.13 13:46 Uhr
 2.345
 

Bisphenol A: Forscher warnen vor Rückständen von Plastik im Blut

Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat über eventuelle Folgen von Bisphenol A in Lebensmittelverpackungen gewarnt.

Die Forscher konnten Hinweise dieses hochgiftigen Stoffes im Urin und im Blut von Menschen nachweisen.

Da aber den Forschern der entscheidende wissenschaftliche letzte Beweis fehlt, ist es den Konsumenten, die am hochgiftigen Bisphenol A erkranken, nicht möglich die Industrie zur Verantwortung zu ziehen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Haberal
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Forscher, Blut, Plastik, Bisphenol A
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
18.11.2013 14:07 Uhr von Joker01
 
+14 | -1
 
ANZEIGEN
ist schon länger bekannt, dass Bisphenol gitig ist.
http://www.shortnews.de/...
http://www.shortnews.de/...

Die Politik tut natürlich nichts dagegen, solange der Rubel von der Chemie-Mafia rollt.
Kommentar ansehen
18.11.2013 14:34 Uhr von Nebelfrost
 
+12 | -1
 
ANZEIGEN
dabei geht die gefahr aber nicht von den PET flaschen aus, wie viele fälschlicherweise vermuten, sondern von den konservendosen, deren innene beschichtung bisphenol A einthält und von diversen plastikverpackungen, in denen z.b. wurst, käse aus dem kühlregal etc. eingepackt ist. zudem befindet sich die chemikalie auch auf vielen kassenbons.

zitat: "Da aber den Forschern der entscheidende wissenschaftliche letzte Beweis fehlt..."

völlig unlogisches vorgehen. wenn etwas in dringendem verdacht steht, giftig oder gesundheitsschädlich zu sein, dann sollte das eher sofort vom markt genommen werden, so lange bis abschließend geklärt ist, ob es wirklich gesundheitsschädlich ist. nämlich um zu vermeiden, dass es bis dahin unnötigen schaden anrichtet. DAS wäre ein logisches und nachvollziehbares vorgehen! aber nicht umgekehrt, dass es bis zur klärung am markt bleibt.
Kommentar ansehen
18.11.2013 14:42 Uhr von mayan999
 
+7 | -1
 
ANZEIGEN
@haberal
Naja nicht ganz. Bei waffen kommt es auf den nutzer an. Waffen sind daher weder gut noch schlecht. Es ist auch garnicht schlecht sich verteidigen zu können. Das nur mal am rande.

Bei bisphenol a ist es anders. Hier kann man schlecht von einem positiven nutzen sprechen. Es sei denn man empfindet eine in kauf genommene vergiftung aufgrund "wahrscheinlichen" kostengruenden bei verpackungen als positiv.

@nebelfrost
Du hast absolut recht. Man kann daher sogar schon von vorsätzlicher toetung sprechen. Denn anders ist dieses verhalten nicht erklärbar. Zumindest nicht rational.

[ nachträglich editiert von mayan999 ]
Kommentar ansehen
18.11.2013 16:52 Uhr von MIG21
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
Das ist nur die Spitze des Eisbergs!

Jedes Kind das heute auf die Welt kommt, hat über 100 verschiedene Chemiekalien im Körper.
Alle aufgenommen von der Mutter beim Chemieverseuchten Essen.

Was Chemiekalien überhaupt im Essen verloren haben, ist mir ein Rätsel.

Man schaue sich nur die jedes Jahr neu zukommenden Krebsfälle an, einfach nur Heftig.

Dann hat die Pharmaindustrie auch noch versucht, die Krebszerstörende Eigenschaft von der Stachelanonne geheim zu halten.
Diese Frucht wirkt tausendemal effektiver gegen Krebs als eine Chemotherpaie und das ohne Nebenwirkungen.
Aber Die Pharmas würden ja kein Geld verdienen, wenn sich jeder einfach zu hause voll die krassen Heilpflanzen anbaut.

Dann wird mit Uranhaltigen Phosphat gedüngt, richtig der Phosphat Dünger enthält Uran!!
Dieser sickert in 50-60 Jahren ins Grundwasser, wie bereits Stiftung warentest festgestellt hat, das es Mineralwässer in Deutschland gibt, die Uran und Pestizide enthalten.
Ist echt traurig, da Deutschland mit Polen und Russland die Wasser reichsten Länder in der Welt sind.
( China und USA haben so gut wie kein Wasser!)
Und zu allem Überfluss hat man auch noch vor in userem schönen Vaterland fracking duchzuführen.

Und zum Schluss möchte ich noch auf die Gefährlichkeit von Wlan und Mobilfunkstrahlen hinweisen.
Wie unzählige Studien bewiesen haben, sind die Strahlen für Mensch, Tier und Pflanzen sehr schädlich.
Die Grenzwerte die es gibt, sind von Lobbyisten erfunden!
Die Mobilfunkstrahlen sind Billionen mal stärker, als die Strahlung die in der Natur vorkommt!
Und jetzt wollen die auch noch LTE überall verfügbar machen und das dumme unwissende Volk freut sich darüber auch noch.
Kommentar ansehen
18.11.2013 21:21 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -3
 
ANZEIGEN
Noch viel schlimmer sind die Rückstände von Gehirn im Schädel!!!
Kommentar ansehen
19.11.2013 21:21 Uhr von mayan999
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
20.11.2013 00:50 Uhr von mcdar
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Lebensmittelkrieg...wie rüstet man sich da?
Kommentar ansehen
25.11.2013 13:47 Uhr von Thimphu2003
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ MIG21 hat es schön beschrieben.

Das hormonbeeinflussende Bisphenol A ist nur die Spitze des Eisberges.

Diese Substanz kommt allerdings vorwiedend in Polycarbonat zum Einsatz.

"Plastik"tüten, dieses Tupperware-Zeugs, Lebensmittelfolie (für Frischfleisch, Obst, Gemüse usw) und vieles andere wird aber nicht aus Polycarbonat gemacht. Und deshalb ist Bisphenol A dort auch kein Thema.

Im Körper läßt sich heute alles Mögliche nachweisen. Ehöhter Cadmium-Gehalt, Toxine, Hormone...
Die Lebensmittelindustrie arbeitet mit Substanzen, die ihr gar nicht kennen wollt. Aber diese Industrie ist fein raus. Hat sie doch nirgends das Wort "Plastk" im Gebrauch. Die nenne das E203, E308 usw.. ;-)

Nicht jeder Kunststoffartikel ist von gefährlichen Substanzen betroffen.
Man kann auch z.B. alternativ Glasflaschen nehmen. Muß dann allerdings damit leben, daß diese Flaschen mit Chemikalien gereinigt werden und ein Vielfaches an Gewicht und somit wesentlich mehr CO²-Ausstoß beim Transport verursachen. Dieses CO² geht aber trotzdem in unsere Lungen. Halt nicht direkt über den Kunststoff, sondern nur mittelbar durch das Glas(gewicht) verursacht.

Wir müssen eben überlegen, was wir wollen.

Bisphenol A verbieten...
Ok, aber dann können wir das Polycarbonat (Motorradhelme, Helmvisiere, Koffer, Kfz-Scheinwerfer, Verglasungen, Polizeischutzschilde, Gehäuse jeglicher Art (Handys, Kameras...) usw.) vergessen.

[ nachträglich editiert von Thimphu2003 ]

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?