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REWE hat laut Bundesgerichtshof Verbraucher irre geführt

Im Frühjahr 2011 hatte REWE einen Treueaktion vorzeitig abgebrochen, was viele sammelwütige Kunden enttäuscht hat. Grund war ein großer Kundenandrang. Gegen Treuepunkte gab es Messer günstiger.

Der Bundesgerichtshof bemängelte nun, dass die Rabattpunkte nicht einfach hätten verfallen dürfen, auch wenn die Messer bereits vorzeitig ausverkauft waren.

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg erhielt nun bei ihrer Klage recht (Az. I ZR 175/12). REWE hätte aufgrund Erfahrungswerten einen Ansturm erwarten und zumindest eine Alternative bieten müssen.


WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verbraucher, Bundesgerichtshof, REWE
Quelle: www.recklinghaeuser-zeitung.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2013 14:45 Uhr von quade34
 
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Ich habe einmal mit einer Kundenkarte Prozente bei einem Baumarkt gesammelt. Für über 1500 eingekauft und ein Jahr später eine Gutschrift von 5 Prozent bekommen. War für mich positiv.
Bei vielen dieser Aktionen fällt man aber rein, weil die Gutschrift meist an den angeblich verbilligten Kauf eines bestimmten Produktes gekoppelt ist. Das macht keinen Spass.
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18.11.2013 15:28 Uhr von langweiler48
 
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Zumal REWE mit zu den teuersten Einkaufsmärkten zählt, richtigerweise gezählt hat, als ich noch in Deutschland lebte. Für mich ist dies ganz systematisches Vorgehen. Der Kunde sollte wenn er die Möglichkeit hat, eher die Sonderangebote studieren und danach einkaufen, statt auf die betrügerische Machenschaften wie Rabatte und und und abzufahren.
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18.11.2013 15:28 Uhr von langweiler48
 
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Zumal REWE mit zu den teuersten Einkaufsmärkten zählt, richtigerweise gezählt hat, als ich noch in Deutschland lebte. Für mich ist dies ganz systematisches Vorgehen. Der Kunde sollte wenn er die Möglichkeit hat, eher die Sonderangebote studieren und danach einkaufen, statt auf die betrügerische Machenschaften wie Rabatte und und und abzufahren.

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