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Maßnahme gegen Kinderpornografie: Google sperrt 100.000 Suchbegriffe

Die Internetsuchmaschine Google hat im Kampf gegen Kinderpornografie eine neue Maßnahme eingeführt und 100.000 Suchbegriffe gesperrt, die zu solch einschlägigen Seiten führen könnten.

Zunächst gilt die Blockierung nur für englischsprachige Länder, soll aber im nächsten halben Jahr weltweit gelten.

Auch gegen kinderpornografisches Bildmaterial soll vorgegangen werden, denn jedes illegal eingestufte Foto erhält zukünftig einen digitalen Fingerabdruck, um nach jedem neuen Hochladen sofort gelöscht werden zu können.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Google+, Kinderpornografie, Maßnahme
Quelle: www.spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2013 12:10 Uhr von Marknesium
 
+13 | -1
 
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100.000 Wörter die mit Kinderpornografie im Zusammenhang stehen?

das glaub ich nicht tim!
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18.11.2013 12:39 Uhr von Maverick Zero
 
+7 | -0
 
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Ok, wo kann man diese Sperrliste einsehen?

Was wären denn bitte schön 100.000 Suchbegriffe, die mit Kinderpornographie in Zusammenhang stehen?
Also entweder wurde hier für jede Internetseite und -unterseite und Schreibfehlervariation der Zähler um eins hochgezählt, oder diese zahl ist einfach aus der Luft gegriffen, oder die haben Sachen auf die Liste gesetzt, die nicht zwingend etwas mit Kinderpornos zu tun haben.

Der Suchbegriff "Lolita" mag zu Kinderpornos führen, oder eben zu einem netten Kinofilm mit Jeremy Irons.

Also was nun?
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18.11.2013 12:58 Uhr von Phillsen
 
+5 | -0
 
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Google?
Ich dachte das spielt sich im deepweb ab?
Tor-Browser und son Zeuch?

Und 100.000 Begriffe?
"Neuere Schätzungen geben für den englischen Wortschatz eine Zahl von 500.000 bis 600.000 Wörtern an..." sagt Wikipedia

Also rund 16-20% davon ist Kinderpornografiebezogen?
http://www.reactiongifs.com/...
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18.11.2013 15:21 Uhr von nachoben
 
+0 | -0
 
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Ich denke das auch viele "falsch" geschrieben Wörter dabei sind...

Porn: prn, pron, pr0n, p0rn...
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18.11.2013 16:26 Uhr von Ihr_habt_ja_so_Recht
 
+2 | -0
 
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Schön! Wenn man bedenkt, daß der durchschnittliche Bild-Leser oder RTL-Kucker, also rund 90% unserer Gesellschaft mit rund 2000 Wörtern auskommt, dann bleibt außer der die das und und nicht mehr viel übrig....

Scheißnews.
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18.11.2013 16:48 Uhr von Petabyte-SSD
 
+1 | -0
 
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Irgenwann werden sie unliebsame Postings einfach löschen, oder z.B.++++++++++++




so wird es sein.
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18.11.2013 16:55 Uhr von MurrayXVII
 
+0 | -0
 
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Leider in etwa so effektiv wie diese tollen STOP-Schilder vor ein paar Jahren und wie einige schon sagten sind 100.000 Wörter wohl etwas viel um wirklich alle damit in Verbindung gebracht zu werden.

Ein etwas wirksamerer Schutz gegen sowas wäre dass jeder Serverbetreiber auf dessen Server sich solche Daten befinden Angaben machen muss wer sie hochgeladen hat und derjenige sofort in den Bau wandert aber genau da gilt bestimmt wieder der Datenschutz >.<
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18.11.2013 17:24 Uhr von Selle
 
+1 | -0
 
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Ohne das Thema zu verunglimpfen. Aber hier wird doch wieder einmal Mist gemacht.

Anstatt sich mal anzustrengen die Strippenzieher hinter den ganzen KiPo-Ringen zu verhaften, werden hier vermeintliche Suchbegriffe "geblockt".

Aber so hart wie es klingt, im Endeffekt ist es wie bei Drogen. Man muss die Produktion und den Handel unterbinden. Nur die Nutzer identifizieren und zu bestrafen löst das Problem nicht.

Das einzige, was dieser Weg mit sich bringt ist ein gläserner Bürger. Zumal wie besagt die meisten dieser Nutzer mit Sicherheit andere Wege wie Google nehmen. Einziger Vorteil ist, das man nun per Google nicht versehentlich auf solchen Seiten landet.

Aber das Problem wird damit nicht ansatzweise gelöst. Aber es scheitert ja bereits daran, dass Ermittler von Rechtswegen so dermaßen behindert werden, dass ein verdeckte Operation oder Fahndung nur schwer möglich ist.

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