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Berlin: Geldautomat im Jobcenter gesprengt

Im Jobcenter der Arbeitsagentur in Berlin-Kreuzberg gab es in der Nacht von Sonntag auf Montag eine Explosion.

Ein Geldautomat, an dem Sozialhilfeleistungen an Bedürftige ausgezahlt wird, wurde gesprengt. Die Wucht der Explosion war so stark, dass Fensterscheiben zu Bruch gingen.

Ob Geld erbeutet wurde, steht noch nicht fest.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Jobcenter, Geldautomat
Quelle: www.arcor.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2013 11:14 Uhr von hein01
 
+10 | -1
 
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Jetzt ist das Jobcenter selber zum Sozialfall geworden!

Keinen Automaten und kein Geld mehr
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18.11.2013 11:21 Uhr von pjh64
 
+23 | -3
 
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Das Jobcentersystem ist außer Kontrolle geraten.
Jedem deutschen steht laut Grundgesetz frei, widerstand zu leisten, sofern jemand anderweitig nicht davon abzubringen ist, die demokratische Grundordnung zu beseitigen.

Ob dies einen Sprengstoffanschlag und einen eventuellen Raub rechtfertigt sei mal dahingestellt, aber klar ist, daß jeder Befürworter dieser Parallelgesetzgebung eben jene Gewalt in Kauf nimmt und damit massiv den öffentlichen Frieden stört, und bürgerkriegsähnliche Zustände heraufbeschwört.

Der Entzug der Existenzgrundlage ist ein gewaltätiger Akt der Barberei und in seiner systematisch körperlichen Vernichtungsbestrebung seit 45 unübertroffen.

[ nachträglich editiert von pjh64 ]
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18.11.2013 12:14 Uhr von LeoStarlight
 
+18 | -1
 
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SerienEinzelfall

Es ist eine wunderschön zu lesende Schreiberei, die von dir abgehalten wird. Leider scheinst du zu vergessen, dass fast JEDER der in dii HARZ IV Falle tappt, nicht mehr herauskommt.
Kennst du Arbeitgeber die einem Harzer einen Job geben wollen? Oder wenn ja, dann zu einen Netto von 600 Euro. Damit die Arbeitgeber noch Fetter werden und der HArzer weniger als vorher zum Leben hat.
Es ist immer leicht von dem Berg herunter zu Reden. Wenn du dich jedoch einmal im Tal befindest wirst du feststellen das es nicht immer so ist wie es scheint oder angeblich sein sollte. Versuche nur einmal einen Monat lang von 130,00€ Lebensmittel zu Kaufen.
Viel Spass dabei. Andere müssen das über MONATE oder Jahre hinweg machen. Ich finde es einfach nur peinlich wie erfahrungslose Personen über andere herziehen ohne die geringste Ahnung zu haben was wirklichkeit ist.
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18.11.2013 12:33 Uhr von pjh64
 
+5 | -0
 
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@Serien Einzelfall:

Du verstehst meinen Punkt nicht. Es geht nicht darum wieviel Geld ein Harz IV-Empfänger hat, sondern darum, wie ein Hartz-IV-Empfänger von den Behörden verfolgt wird, und sowohl Obdach, wie auch Nahrung entzogen werden kann. Das bedeutet körperliche Vernichtung. Ein höherer ALG II-SatzI würde daran nichts ändern. Undemokratisch, Barbarisch und seit 45 unübertroffen ist die Möglichkeit die physische Existenz eines Menschen vom Schreibtisch aus zu verneinen. Diese Art der Verfolgung kostet sogar eigenständig Geld, und es wäre günstiger, sie zu unterlassen.

Dafür braucht man weder einen Fond noch zusätzliches Geld. Das Grundgesetz verlangt, Drangsalierung und gezielte Verfolgung von Menschengruppen allein aufgrund ihrer wirtschaftlichen Verhältnisse und/oder Arbeitslosigkeit zu unterlassen.

[ nachträglich editiert von pjh64 ]
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18.11.2013 12:36 Uhr von Knopperz
 
+0 | -2
 
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@newsleser54
30 60 oder 90% ? :-)

Zu geil dein Kommentar *lachflash*

[ nachträglich editiert von Knopperz ]
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18.11.2013 12:37 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -7
 
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@LeoStarlight
Meine Freundin hat noch jedesmal einen Job bekommen, obwohl sie nach der Kündigung immer wieder gleich auf Hartz4 fällt (bei Sicherheitsfirmen wird man oft bei Projektende gekündigt). Sie erhält 1150.- netto, und nicht 600.- wie du schreibst.
Ich selbst war 2005 auf Hartz4 und habe mich erfolgreich selbständig gemacht. Das Amt ließ mich sogar meine Einnahmen voll behalten, damit ich Firmenkapital anschaffen konnte. Und obwohl ich längst verdiente, hat man mir ein weiteres halbes Jahr geschenkt.
Anderer Kumpel von mir hat sich ebenfalls 2005 aus Hartz4 selbständig gemacht.

Jeder hat die Chance aus Hartz4 rauszukommen. Im schlimmsten Fall muss man vielleicht aus Thüringen nach BW oder Bayern umziehen und sich auch mal selbst weiterbilden um als Quereinsteiger in einen anderen Job zu kommen.
Aber man lacht mich ja aus, wenn ich sage, dass eine sauber mit dem Farblaser gedruckte Bewerbung mit einem Top-Foto bei vielen Firmen besser ankommt, als die oft geforderte EMail-Bewerbung oder einem Tintenkleckser. Werbung heißt auch immer Eindruck schinden - man muss aus der Masse rausfallen.
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18.11.2013 13:42 Uhr von Icke50
 
+1 | -0
 
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Tja, was soll man dazu sagen, das wird mit sicherheit nicht der letzte gewesen sein. Es wundert mich das nicht mehr passiert.
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18.11.2013 14:14 Uhr von supermeier
 
+4 | -0
 
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"Jeder hat die Chance aus Hartz4 rauszukommen"

Das ist definitiv falsch.
Allein wenn ich an die Leute in meiner letzten Reha denke.....
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18.11.2013 16:28 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -0
 
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Wie hier wieder gemutmasst wird: Täter vom Hartz-4 Empfänger bis zum ausländischen Mitbürger. Aber keiner hat die News gelesen, denn da steht:

"In den vergangenen Monaten hat es in Berlin mehr als zehn Anschläge auf Geldautomaten von Kreditinstituten gegeben."

Waren das auch H4ler oder ausländische Türken? Vlt. waren es auch einfach nur Diebe oder Chaoten die es den Banken zeigen wollen? Ich weiß es nicht.

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