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England: Bankenbranche erleidet Imageschaden wegen Drogenkauf

Ein ehemaliger Aufsichtsratschef der Cooperative Bank aus England hat sich anscheinend bei seinem Drogenkauf filmen lassen.

Konkret soll auf dem Video zu sehen sein, wie der Mann 300 britische Pfund für Crystal Meth und Kokain bezahlt.

Zudem sollen auch noch SMS-Nachrichten zu dem geplanten Drogenkauf aufgetaucht sein, sowie Fotos.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: England, Droge, Kauf, Image, Bankensektor
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2013 09:24 Uhr von Jlaebbischer
 
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Reisserische Überschrift, welche suggeriert, dass die Baknfirmen im Drogengeschäft drin stecken würden.
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18.11.2013 10:15 Uhr von Ms.Ria
 
+0 | -0
 
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Nix neues im Bankengeschäft und überhaupt in den "höheren" Jobebenen, wo man ständig auf Zack sein muss. Würde man mal z.b. auf der Wall Street alle Taschen und Nasen ausleeren, kämen sicher täglich 5-6stellige Wertbeträge an Drogen zusammen ;)
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18.11.2013 13:00 Uhr von langweiler48
 
+2 | -0
 
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Was hat ein ehemaliger Bankenchef mit der Bankbranche zu tun, wenn er sich als Pensionaer Rauschgift kauft? Hallo Checker auch ihr muesst noch lernen, das Gelesene auch zu verstehen.

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