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Flugzeugabsturz in Russland: Inferno kostet 50 Menschen das Leben

Am gestrigen Sonntagabend stürzte eine russische Passagiermaschine in Kasan ab. 50 Insassen, davon 44 Passagiere sowie sechs Crewmitglieder verloren bei dem Unglück ihr Leben.

Die abgestürzte Boeing 737 gehörte der Tatarstan Airlines. Das Unglück geschah gegen 19:20 Uhr Ortszeit etwa 700 Kilometer von Moskau entfernt.

Nach jetzigem Kenntnisstand gibt es keine Anhaltspunkte für die Ursache des Absturzes. Die Verantwortlichen spekulieren derzeit über einen Pilotenfehler.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Russland, Unglück, Passagier, Flugzeugabsturz, Inferno
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2013 08:20 Uhr von T¡ppfehler
 
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"Die Verantwortlichen spekulieren derzeit über einen Pilotenfehler."
Dieser Satz sollte genauer erklärt werden.
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18.11.2013 13:18 Uhr von langweiler48
 
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Ich glaube nicht, dass die Untersuchungskommission Spekulationen an die Öffentlichkeit gibt, selbst in Russland nicht. Der Quelle nach haben die Piloten dreimal vergeblich versucht die Maschine auf den Boden zu bringen. Dass dann das Unglück geschah lässt eher auf einen Defekt schließen, als auf einen Pilotenfehler.
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18.11.2013 13:31 Uhr von Perisecor
 
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@ langweiler48

Richtig, wer nämlich 3x nicht in der Lage war zu landen, der stürzt beim 4. Versuch GANZ BESTIMMT durch einen technischen Defekt ab.
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18.11.2013 13:48 Uhr von langweiler48
 
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Wenn man von irgend etwas keine Ahnung hat, sollte man sich in Hintergrund aufhalten. Es gibt so viele Möglichkeiten, dass man den Landevorgang abbricht. Fahrwerk klemmt, Landeklappen oder Vorflügel oder die Wölbungsklappen sind nicht mehr funktionsfähig Irgendwelche Warnsignale funktionieren nicht. Und wenn man halt nach dem 3. Landeversuch auch noch feststellt, dass der Treibstoff knapp wird, ist man wohl oder übel gezwungen mit diesem aufgetretenen Defekt zu landen. In diesem Falle kam es dann zu dem Unfall.
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18.11.2013 13:51 Uhr von Perisecor
 
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@ langweiler48

Und wo ist der Teil, dass Piloten solche Fehler für sich behalten und sie nicht der Flugkontrolle mitteilen?
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18.11.2013 14:59 Uhr von langweiler48
 
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Wenn das Unglück gestern passierte, dann laufen die Ermittlungen langsam an. Da ist die Presse mit ihrer Sensation Politik zu schnell um mit umfangreichen Tatsachen den Leser ausreichend zu informieren.

Die Auswertungen der Black Box und der Aufzeichnungen des Funkkontaktes mit dem Kontrollturm nimmt halt mal Zeit in Anspruch. Es ist nicht selten, dass sich die Ermittlungen über Jahre hinziehen. Das dürfte weitläufig bekannt sein.
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18.11.2013 15:02 Uhr von Perisecor
 
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@ langweiler48

So weitläufig scheint das nicht bekannt zu sein, denn du hast ja bereits zuvor einen Kommentar abgesetzt, in welchem du davon ausgehst, dass es ein technischer Fehler war.
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18.11.2013 15:44 Uhr von langweiler48
 
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@Perisaecor ......

Wenn du richtig lesen oder verstehen würdest, dann hättest du deinen letzten Kommentar dir sparen können. Ich habe geschrieben, dass die Wahrscheinlichkeit eines technischen Defektes grösser ist als ein Pilotenfehler.
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20.11.2013 03:15 Uhr von Perisecor
 
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@ langweiler48

Oh, welch Überraschung, es war wohl doch menschliches Versagen:
http://avherald.com/...

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