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Philippinen: Frau fährt durch Katastrophengebiet und rettet 27 Angehörige

Als Regina Balosca Sculley (34) nach vier Tagen noch immer nichts von ihrer Familie gehört hatte, die auf den Philippinen im Taifun-Katastrophengebiet lebt, machte sie sich mit einem gemieteten Minibus mit 16 Sitzen selbst auf eine Rettungsmission und brachte 27 Verwandte und Freunde ihrer Familie wieder zusammen.

Sie fuhr mit sieben Freunden, die auch nach ihren Familienmitgliedern suchten, nach MacArthur in der Provinz Leyte. Über 600 Meilen durchquerten sie ein vom Taifun zerstörtes Gebiet, das von Chaos, flüchtigen Gefangenen und Milizen, die Hilfskonvois ausraubten, besetzt war.

Auf dem ganzen Weg lagen Leichen oder bettelten die Überlebenden um Essen. Am Zielort fand Regina ihre Familie dehydriert und seit Tagen nur von Kokosnüssen lebend vor. Nach 36 Stunden Fahrt kehrte sie erschöpft aber glücklich mit den Verwandten und Freunden in ihr Haus zurück.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Rettung, Philippinen, Angehörige, Katastrophengebiet
Quelle: worldnews.nbcnews.com

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18.11.2013 05:56 Uhr von langweiler48
 
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Da hat sie , so denke ich, unwahrscheinliches Glueck gehabt.
Das ist doch eine Suche einer Stecknadel im Heuhaufen gewesen.

@jschling, der Kommentar von @Zensus sollte vielleicht nur aufzeigen, dass man mit etwas mehr Vernunft und dem Wissen was man hat, neue Ertrags gebiete zu erschließen. Und da hat er ja auch vollkommen recht.

Fukushima ist das jüngste Beispiel für unüberlegtes Bebauen des Landes. 20 km weiter im Landesinnern gebaut und man würde Fukushima nicht kennen. da nichts passiert wäre.

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