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Berlin will Sex in der Öffentlichkeit stoppen

Der Ordnungsstadtrat von Berlin Mitte Carsten Spallek von der CDU will den öffentlichen Geschlechtsverkehr in der Bundeshauptstadt stoppen.

Er finde es nicht in Ordnung, dass Sex vor den Augen der Passanten stattfindet.

Es ist jedoch ob der schwierigen Beweislage ein ambitioniertes Vorhaben. Trotzdem bekamen 2012 schon 234 Berliner eine Strafe, weil sie Sex in der Öffentlichkeit hatten.


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WebReporter: Alekstase
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Sex, Öffentlichkeit, Berlin Mitte
Quelle: www.bild.de
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2013 20:45 Uhr von FrankCostello
 
+3 | -11
 
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Da wollte ich mir doch die Nutte holen und sie im Wohngebiet an der Hauswand nageln.

Ganz ehrlich da wäre mir die Strafe völlig egal.
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17.11.2013 20:46 Uhr von Ric34
 
+7 | -4
 
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Sollen die doch machen, solange sie sich eine Stelle aussuchen, wo das keine Kinder mit ansehen müssen/können.

[ nachträglich editiert von Ric34 ]
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17.11.2013 23:00 Uhr von Schnulli007
 
+10 | -0
 
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Chocobo77 hast Du genau solche Orgasmusprobleme, wie dieser Stadtrat?
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18.11.2013 00:50 Uhr von Pils28
 
+3 | -2
 
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Don´t feed the troll
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18.11.2013 04:26 Uhr von schlammungeheuer
 
+1 | -1
 
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Carsten Spallek macht noch einmal so richtig Werbung:Hey! Das ist verboten!
Mal abgesehen davon das Polizei und Ordnungsamt wohl besseres zu tun haben als Pärchen zu jagen, währe die Einsicht das ein Hotelzimmer biliger und mit weniger Streß verbunden ist auch nicht verkert.
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18.11.2013 06:43 Uhr von langweiler48
 
+4 | -1
 
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17.11.2013 21:53 Uhr von Chocobo77

Was hast du eigentlich zu dir genommen, als du den Kommentar geschrieben hast? Oder hat dich dir Formel 1 so fetig gemacht?

Sex im Freien habe ich in meinen jungen Jahren auch gehabt, allerdings nicht so sehr in der Oeffentlichkeit, denn Zuschauer brauche ich nicht, wenn fuer die Vorstellung nichts bezahlt wird.
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18.11.2013 07:42 Uhr von gnom1942
 
+4 | -0
 
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Was gibt es nicht alles in der Öffentlichkeit zu sehen, was das Auge des Frommen kränkt, Hundescheiße auf dem Trottoir, Gewaltdarstellungen, dümmliche Visagen auf Plakaten etc. etc..
Der Mensch - mit einem geschätzten Blickwinkel von 180° - kann natürlich überhaupt nicht vermeiden, gerade das für ihn aufregend Anstößige wahrzunehmen; der frustrierte Mensch MUSS Anstoß nehmen (A. Plack 1970).
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18.11.2013 08:17 Uhr von pjh64
 
+2 | -0
 
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Klassisches Beispiel für Prüderie nach US-amerikanischen Vorbild. Unserer Elterngeneration bleibt die Luft ob solcher Lächerlichkeiten weg, und mir auch.

Es ist traurig, daß etwas so schönes, wie die Liebe zwischen zwei Menschen immer mehr der lebensfeindlichen Mißgunst weicht. Und dann wundert ihr euch, daß die Leute immer derber austicken, in dieser seltenschlechten Gameshow, wo man jederzeit völlig zufällig ein Messer im Rücken stecken haben kann.

[ nachträglich editiert von pjh64 ]
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18.11.2013 10:18 Uhr von BlackMamba61
 
+2 | -1
 
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Hätte das Erdogan erwähnt würde jetzt die Welt untergehen.

Naja Deutschland wird immer christlicher.. ich dachte Religion und Staat seien heir getrennt?
Oder erwartet mann das immer von anderen?
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18.11.2013 13:07 Uhr von m0u
 
+1 | -1
 
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Man will das natürlichste der Welt verbieten, zum Schutze der Kinder wegen?! Entweder die Kinder verstehen, was da vor geht und akzeptieren es oder die Kinder verstehen es nicht und denken sich nichts weiter dabei. Kein Grund, es zu verbieten. Ich selbst habe noch nie Sex im Freien gehabt und bin auch nicht der Typ dafür. Aber wer es mag, soll es doch machen. Wen es stört, soll weg schauen. Einfach geregelt. Theoretisch. Der Staat sucht nach Möglichkeiten, dem kleinen Bürger noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Das ist der einzige Grund. Geld regiert die Welt; und leider auch die Gesellschaftsregeln.

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