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Guido Westerwelle will sich nach Amtsaufgabe auf Mallorca vom Stress erholen

Nach dem Regierungsaus für Schwarz-Gelb wird auch Bundesaußenminister Guido Westerwelle von der FDP seinen Job los sein.

Am nächsten Mittwoch wird es ein Abschiedsessen für die scheidenden Minister geben, dann will Westerwelle sich auf Mallorca von seinem stressigen Job erholen.

Zusammen mit seinem Partner Michael Mronz werde er auch Silvester auf der Baleareninsel verbringen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Guido Westerwelle, Mallorca, Außenminister, Stress, Erholung
Quelle: www.focus.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2013 19:08 Uhr von sabun
 
+6 | -4
 
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Was für eine Dekadenz!
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17.11.2013 19:15 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -4
 
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....echt, ich dachte eher an Key West.
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17.11.2013 19:24 Uhr von CHINASKY
 
+5 | -0
 
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Vielleicht hätte man in der News noch kurz erwähnen sollen, dass Westerwelle und sein Lebenspartner seit einigen Jahren ein Haus auf Mallorca besitzen. Er wird sich also "zu Hause" erholen...
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17.11.2013 20:14 Uhr von kingoftf
 
+0 | -4
 
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6-11 Grad dort gerade und Regen, tolle Insel im Winter......
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17.11.2013 20:43 Uhr von FrankCostello
 
+2 | -1
 
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Ich hätte da an Tahiti gedacht oder Malediven ist wohl ein bescheidener Mann...
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17.11.2013 21:03 Uhr von kingoftf
 
+1 | -1
 
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Übergangsgeld

Wer die Bundesregierung verlässt, fällt erst einmal weich. Bereits nach einem Tag Amtszeit stehen einem Bundesminister knapp 62.000 Euro Übergangsgeld zu. Je nach Dauer der Amtszeit kann das Übergangsgeld auf rund 186.000 Euro steigen, das maximal 2 Jahre nach Ausscheiden gewährt wird. Auch wenn die Übergangsgelder ab dem zweiten Monat mit privaten Einkünften verrechnet werden, bleiben sie ein üppiges Polster, wovon viele in der Privatwirtschaft nur träumen können.

Aus Sicht des BdSt müssen die Ansprüche gekürzt werden. Maximal ein Jahr lang Übergangsgeld ist vollkommen ausreichend, wobei ein Jahr als Minister einen Anspruch von einem Monat Übergangsgeld auslöst. Bei extrem kurzen Amtszeiten sollte eine Monatszahlung nicht überschritten werden. Tritt ein Minister allerdings freiwillig von seinem Amt zurück, so sollte ihm kein Übergangsgeld gewährt werden.

Ruhegehalt

Besonders großzügig sind die Ruhegehaltsregelungen gefasst. Wer mindestens vier Jahre lang Bundesminister war, kann sich über eine Pension von rund 3.820 Euro pro Monat freuen. Mit jedem weiteren Jahr als Regierungsmitglied steigt die Pension um weitere 329 Euro monatlich bis maximal rund 9.880 Euro.

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