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Giftmülldeponie: Salzbergwerk Heilbronn trotz schlechter Messwerte "sicher"

Die Salzbergwerke in Heilbronn beheimaten eine der größten Giftmülldeponien, die es in Europa gibt. Die Messergebnisse zuletzt waren beunruhigend, dennoch sehen sowohl Betreiber als auch Politik und Behörden keine Gefahr für Natur und Mensch.

Ab Februar 1984 wird in dem Salzbergwerk mit Genehmigung des Landesamts für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg in Freiburg im Breisgau quecksilberhaltiges Salz der Firma Hoechst AG eingelagert.

1995 kam es dann zu einem Einbruch im Pfeilerabbau. Die Grube soff innerhalb von wenigen Tage ab und es entstand ein See. 1992 kam ein Gutachten zum Ergebnis, dass es keine akute Gefahr gebe, allerdings könne es zu Verbrüchen kommen, die auch zu Schäden an der Tagesoberfläche führen könnten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gefahr, Heilbronn, Giftmüll, Salzbergwerk
Quelle: www.heise.de

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