17.11.13 10:50 Uhr
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Entwicklung: Weniger Ostdeutsche gehen in den Westen

Nach einem Bericht, welcher der "Bild am Sonntag" vorlag, wandern deutlich weniger Ostdeutsche in den Westen ab.

Dies ist nach Erkenntnissen des Berichts darauf zurückzuführen, dass sich die wirtschaftliche Struktur in Ostdeutschland deutlich verbessert hat und somit auch den dortigen Wohlstand angehoben hat.

Zudem wird in Ostdeutschland deutlich mehr in Bildung investiert, was zu einer erhöhten Anzahl von Hochschulabsolventen führt. Weiterhin zeichnen sich ostdeutsche Arbeiter durch ihr hohes Maß an Fleiß und guter Qualifikation ab.


WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Entwicklung, Osten, Westen, Ostdeutsche, Auswanderung
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2013 10:58 Uhr von leerpe
 
+4 | -5
 
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Ja, weil die Meisten schon da sind.
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17.11.2013 11:40 Uhr von Klassenfeind
 
+3 | -3
 
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Gibt es denn dort noch welche, die Gehen könnten !???

Sarkasmus ende..
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17.11.2013 12:51 Uhr von Bierpumpe1
 
+1 | -2
 
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Lieber in den Süden.
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17.11.2013 15:41 Uhr von magnificus
 
+0 | -0
 
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Au franz, wieder ein *Netiquette* , welcher keinen Plan hat.

Nicht der Soli regelt den Aufbau Ost, sondern der Solidarpakt der Länder.
So z.B. auch den Ausbau der A9 ab München!

Der Soli ist eine Steuer, die für alles Mögliche verwendet wird und schon immer wurde.

Dank Kohl wurde der Kauf der DDR ohne Steuererhöhungen finanziert.
So die Worte des frei gewählten Bundeskanzlers damals!

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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17.11.2013 18:43 Uhr von think_twice
 
+0 | -2
 
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Es gehen nicht mehr so viele in den "Westen" weil die junge fähige Generation schon dort ist und die Alten und auch die Mittellosen keinen Sinn darin sehen.
Frei nach dem Motto: einen alten Baum verpflanzt man nicht.

Der Osten ist bis auf wenige Metropolen wie z.B. Leipzig hoffnungslos überaltert.

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