17.11.13 10:13 Uhr
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Streikwelle bei Amazon: Warten Online-Shopper vergeblich auf Weihnachtspakete?

Bei dem Online-Versandhändler Amazon stehen massive Streiks an, die sogar die Auslieferung der Weihnachtspakete beeinflussen können.

Amazon hat sich seit April nicht zu einem neuen Tarifvertrag entscheiden können. Die Gewerkschaft will nun den Druck erhöhen und das Weihnachtsgeschäft als Druckmittel nutzen.

"Hundertprozentig legen wir über Advent die Arbeit nieder. [...] Ziel ist dabei natürlich, dass Weihnachtspakete liegen bleiben", erklärte Heiner Reimann, Ver.di-Vertreter bei Amazon.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Weihnachten, Streik, Amazon, Bestellung, Warten
Quelle: www.focus.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2013 10:27 Uhr von Ms.Ria
 
+17 | -2
 
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Meiner Meinung nach überschätzt sich ver.di. Denn so wichtig Streiks vllt sind... heute ist jeder Hilfsarbeiter (Lagerarbeiter, Bandarbeiter usw.) froh, überhaupt einen festen, vollwertigen Arbeitsplatz zu haben. Immerhin zahlt amazon über dem Mindestlohn-Satz... das ist ja heute in "einfachen" Berufen fast wie ein Lottogewinn.^^
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17.11.2013 10:31 Uhr von Pils28
 
+1 | -12
 
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17.11.2013 10:46 Uhr von artefaktum
 
+6 | -11
 
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@La_Brador

"Es geht hier nicht um das Für und Wider von Gewerkschaften."

Nein, überhauptr nicht! ;-) Du wilst nur jeden feuern, der Gewerkschaftsmitglied ist.

Die DDR läßt grüßen.
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17.11.2013 11:27 Uhr von Johnny Cache
 
+4 | -1
 
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Die Formulierung "Amazon hat sich seit April nicht zu einem neuen Tarifvertrag entscheiden können" ist schon wirklich der Brüller. "Hat sich nicht erpressen lassen" wäre wohl die angemessenere Umschreibung gewesen.
Es ist wirklich schlimm wenn Logistikunternehmen mehr als den Tarif für Logistik bezahlt. Wie können sie das nur wagen?
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17.11.2013 11:31 Uhr von film-meister
 
+3 | -1
 
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Ziel ist dabei natürlich, dass Weihnachtspakete liegen bleiben", erklärte Heiner Reimann, Ver.di-Vertreter

großartige Idee, sehen die Kunden bestimmt genauso und bestellen gleich noch mehr...

ja, das mit der Ironie, ich weiß....
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17.11.2013 12:16 Uhr von Perisecor
 
+5 | -1
 
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Ver.di hat bis heute nicht auf diverse Anfragen dazu reagiert, wie viel Weihnachtsgeld die Gewerkschaft zahlt - nachdem ja das freiwillig von Amazon gezahlte Weihnachtsgeld als zu niedrig bezeichnet wurde.

Aber gut, ver.di ist eben auch nur eine unseriöse Gruppierung, die sich mit dem Geld anderer die Taschen füllt.
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17.11.2013 13:24 Uhr von IlIlIlIlIlIlIlIlIlI
 
+0 | -1
 
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Diese Nachricht gibt´s doch auch jedes Jahr...
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17.11.2013 13:26 Uhr von blaupunkt123
 
+2 | -0
 
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Mhm die Gewerkschaft die Schuld ist, dass Amazon jetzt dann nach Tschechien flüchtet ?

Aber daran wird sich Deutschland gewöhnen müssen, wenn die Preise für Strom, Steuern etc. in Zukunft noch höher werden.

Autokonzerne flüchten nach China, Amazon nach Tschechien usw usw.
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17.11.2013 13:51 Uhr von artefaktum
 
+0 | -4
 
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"Ich bin der Meinung, dass es Gewerkschaften geben muss."

Aha! Und deshalb willst du jeden unter einem Vorwand entlassen, der in einer Gewerkschaft ist? Sehr glaubwürdig.

Du betreibst eine Scheindemokratie nach dem Motto, ich hab nix gegen Arbeitnehmerinteressen so lange sie mit den Interessen der Arbeitgeber identisch sind.
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17.11.2013 14:18 Uhr von artefaktum
 
+0 | -4
 
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@La_Brador

Du willst mich doch gar nicht verstehen. Dein pseudodemokratischer Ansatz ist unglaubwürdig.
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17.11.2013 17:42 Uhr von artefaktum
 
+0 | -3
 
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@La_Brador

"Selbst Funktionär? Das würde viel erklären..."

Billiger geht´s wohl nicht mehr. Zudem solltest du mal weniger ideologisch an solche Themen rangehen. Hier geht es ganz schlicht um Interessen.
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18.11.2013 08:59 Uhr von Jaecko
 
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Tjo, dann werden die Geschenke halt nicht von Amazon bestellt. Es gibt genügend andere Quellen.

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