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USA: Die bizarre Geschichte des Wagens, in dem JFK erschossen wurde

1963 wurde der damalige US-Präsident John F. Kennedy in einem offenen Lincoln erschossen. Jetzt rückte in den USA dieser Wagen wieder in den Blickpunkt der Öffentlichkeit.

Nach Kennedys Tot wurde der Wagen nämlich ganz normal weiter genutzt und diente drei weiteren Präsidenten als Repräsentationsfahrzeug. Während der Zeit unter Kennedy besaß der Wagen keinerlei Panzerung.

Die wurde dem Wagen erst nach dem Attentat verpasst. Heute steht der Wagen in einem Museum in Dearborn und zieht hier die Massen an.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Auto
Schlagworte: USA, Geschichte, Wagen, John F. Kennedy
Quelle: www.dailymail.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.11.2013 19:16 Uhr von funky_six
 
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Hut ab ! Das nenn ich mal schonenden Umgang mit Steuergeldern. Der Wagen wurde noch von 3 weiteren Präsidenten genutzt. In Deutschland undenkbar.
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29.11.2013 08:38 Uhr von rubberduck09
 
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Wie panzert man eigentlich ein Cabrio?

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