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Ärzte beunruhigt: Erhöhtes Risiko durch mutierte Malaria-Erreger

Forscher aus den USA sind nach einer Genstudie beunruhigt. Denn Menschen, die in tropischen Ländern leben, haben bisher einen natürlichen Schutz, der sie vor einer Ansteckung mit einer bestimmten Malariaform schützt.

Allerdings steigt das Erkrankungsrisiko, wenn Malaria-Erreger mutieren. Es handelt sich dabei um Parasiten namens Plasmodium vivax. Malaria tertiana wird durch sie verursacht. Außer bei Menschen denen ein bestimmtes Eiweiß auf den roten Blutkörperchen fehlt.

Dadurch können sich die Parasiten die Blutkörpchen nicht übernehmen und sich vermehren. "Wir haben bislang unbekannte Gen-Mechanismen in Plasmodium-vivax-Parasiten entdeckt, die ihnen andere Möglichkeiten eröffnen könnten, in rote Blutzellen einzudringen", sagte Peter Zimmermann


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Risiko, Erreger, Malaria
Quelle: m.welt.de

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