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Spanien und Irland aus dem Gröbsten raus - Nun taumelt Frankreich in die Krise

Nachdem Spanien und Irland den Rettungsschirm hinter sich lassen konnten taumeln nun andere Euro-Staaten in die Krise. Dazu gehört auch Frankreich, was allerdings die Politiker in Paris nicht wahrhaben wollen.

So sieht der französische Finanzminister Pierre Moscovici die Finanzpolitik der Regierung des Landes als, durch ein Gutachten ausgestellt, von der EU-Kommission bestätigt an.

"Ziemlich umfassende Anstrengungen werden in den kommenden Jahren benötigt, um in der Spur zu bleiben", so Währungskommissar Rehn. Frankreich verliere an Wettbewerbsfähigkeit und es gingen Arbeitsplätze verloren. Außerdem sei die Rente unsicher.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frankreich, Krise, Spanien, Irland
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2013 17:05 Uhr von Babykeks
 
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Klingt so, als würde das ganze Elend von vielen einigen wenigen nutzen...und jetzt wird die französische Weide abgegrast...

...aber das is ja sicher Unsinn... ^^
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16.11.2013 17:19 Uhr von no_trespassing
 
+4 | -0
 
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>>Nachdem Spanien und Irland den Rettungsschirm hinter sich lassen konnten...

NOCH sind beide unter dem ESM!
Ob Irland aus dem Gröbsten draußen ist, wird sich im Januar zeigen, wenn sie ihre 1. eigenständige Anleihe wieder begeben.

Und bei Spanien schlummern nach wie vor allein in den Bankbilanzen bis zu dreistellige Milliardenkredite.

Aber in einem stimmt´s: Frankreich droht das größte Ungemach für die EZB zu werden - Stichwort: STEP-Papiere!
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16.11.2013 19:03 Uhr von quade34
 
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Die Franzosen sind doch sonst nicht so zimperlich. Gehen bei jedem Problem auf die Straße, warum nicht gegen den Murks von Hollande.
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16.11.2013 20:08 Uhr von blaupunkt123
 
+1 | -1
 
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Ist doch kein Problem. Wir habens doch.
Arbeiten wir halt dann bis 75.

Oder einfach mehr Renaults kaufen.
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16.11.2013 21:38 Uhr von floridarolf
 
+3 | -0
 
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NACH PLEITE GRIECHENLAND NUN PLETE FRANKREICH DAS WIRD TEUER FÜR DEN DEUTSCHEN STEUERZAHLER HURRA!

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