16.11.13 16:12 Uhr
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Tacloban: Hölle auf Erden nach dem Jahrhundertsturm "Haiyan"

Der Reporter Jan Hetfleisch hat berichtet, dass sich in den Trümmern des vom Jahrhundertsturm "Haiyan" zerstörten Tacloban eine Tragödie abspiele, die Seinesgleichen sucht. "Wenn es eine Hölle auf Erden gibt, dann ist sie hier in Tacloban", so Hetfleisch.

Helfer aus aller Welt unterstützen die Betroffenen Menschen in ihrem Kampf ums Überleben. Allerdings ist es selbst eine Woche nach dem Sturm noch immer so, dass es am Nötigsten fehlt. Außerdem sieht sich die Krisenregion einer steigenden Seuchengefahr gegenüber.

"Es liegt ein süßlicher, aber extrem beißender Geruch in den Straßen. Es ist der Geruch des Todes, der unzähligen Leichen die neben den Straßen oder unter den haushohen Schutthalden verschüttet liegen", so Hetfleisch weiter. 80 Prozent der Gebäude sind nicht bewohnbar oder komplett zerstört.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sturm, Philippinen, Hölle
Quelle: www.tt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2013 17:20 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@huersch

Klar hat der Sturm dort eingeschlagen wie eine Bombe.

Aber es ist nur ein kleiner Teil von einem großen Land, wer alles verloren hat sollte sich auf den Weg in andere Provinzen machen.
Ich befürchte das sich viele auf den Weg nach Manila machen um in diesem Moloch ihr Glück zu versuchen.

Das Problem ist meiner Meinung nach die sensationell unfähige Regierung und die oft fehlende Selbständigkeit der einzelnen.
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16.11.2013 17:56 Uhr von Ms.Ria
 
+1 | -2
 
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@ Bud Bundy:

Dich will ich sehen, wenn du z.b. Haus und Familie verloren hättest, eine Woche ohne genug Wasser wärst, um dich herum unmenschliche Umstände und völliger Ausnahmezustand... wo dann deine Selbstständigkeit wäre. Es ist immer so einfach aus der Ferne heraus zu klugscheissen, stimmts?

Ein unfassbares Leid für die Menschen dort, man kann nur fassungslos die Berichte ansehen. Ich seh´s wie huersch. Man kann nur hoffen dass den Menschen dort schnell und effizient geholfen wird.

[ nachträglich editiert von Ms.Ria ]
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16.11.2013 18:06 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -2
 
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@Ms.Ria
1. Ich kenne das Land
2. Ich kenne die Probleme dort
3. Ich weiß wie unfähig die Administration dort ist


Ich war dort schon mal mitten in einem Erdbeben (Stärke 7.2).
Hilfsgüter werden zurückgehalten, nicht verteilt, etc. Jeder kleine Beamtenwichser will zuerst bestochen werden.


Ganz klar, es war der stärkste Sturm den es je gab, man wußte ziemlich genau Tage vorher wo er aufschlägt. Die Verwaltung hätte mehr vorsorgen können/müssen.

" wo dann deine Selbstständigkeit wäre."

Die Menschen sind auch ohne Sturm, im Vergleich zu Europäern eher unselbständig. Das ist nicht böse gemeint, das sind nur meine Beobachtungen, die sicher nicht auf jeden zutreffen.

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