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Island: Massaker an Walen geht weiter - Edeka hilft nicht

Im vergangenen Sommer wurden von Isländern 100 Finnwale getötet. An die 200.000 Bürger hatten gehofft, das Massaker an den Walen zu verhindern und kontaktierten diesbezüglich die Supermarkt-Kette Edeka. Doch Edeka interessierte das Anliegen der Bürger nicht.

Bis zum Ende der aktuellen Jagdsaison sollen weitere 184 Finnwale sterben. Die Supermarkt-Kette Edeka steht mit den Walfängern in Verbindung.

In der gleichen Fabrik, wo die Wale verarbeitet werden, erfolgt die Verpackung der Meeresfrüchte und Fische, die für Deutschland bestimmt sind. Auch eine Online-Petition und massive Proteste bewegten Edeka nicht zu einer Änderung der Geschäftsbeziehungen mit den Walfängern.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Massaker, Island, Edeka
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2013 14:49 Uhr von Astardis666
 
+32 | -4
 
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Und jetzt, Laberknall? Ist jetzt EDEKA daran schuld, dass die Isländer die Wale ermorden?
EDEKA ist ein gewinnorientierter Konzern - Island ist ein souveräner Staat, der sich und seinen Einwohnern ganz sicher nicht von einer Supermarktkette eines anderen Landes vorschreiben läßt, was sie zu tun und was zu lassen hat, so verabscheuungswürdig diese Tat auch ist. Aber hier ist der isländische Gesetzgeber gefragt und nicht eine deutsche Supermarktkette - aber hauptsache mal wieder gegen Deutschland und seine Einwohner bzw. Firmen gehetzt, nicht war, Laberknall? So und nicht anders kennt man Dich.
Fehlt nur noch: "Erdogan entsendet Experten-Kommission zur Aufklärung der türkenfeindlichen Walmorde. Kompetenz isländischer Ermittlungsbehörden wird angezweifelt..."
Hast Du echt so ein erbärmliches Leben, dass Du nur gegen Deutschland hetzen kannst? Armes, kleines Würstchen, Du tust mir echt nur noch leid... Realitätsverlust in höchstem Maße.

[ nachträglich editiert von Astardis666 ]
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16.11.2013 15:04 Uhr von Astardis666
 
+22 | -4
 
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Ja - dass Du keinen Plan hast, zeigst Du immer wieder recht deutlich. Das hättest jetzt nicht extra erwähnen müssen...
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16.11.2013 16:37 Uhr von Strassenmeister
 
+1 | -0
 
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Na gut,dann gehen wir dann eben nur noch zum Tengelmann!
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16.11.2013 16:48 Uhr von Enieslobby
 
+2 | -1
 
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Da hilft nur eins. Die 200K Bürger müssen sich bewaffnen und die Walfänger Abschlachten und dann verarbeiten und an Edeka verkaufen.
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16.11.2013 18:52 Uhr von Der_Norweger123
 
+2 | -3
 
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Wo ist jetzt der unterschied ob ich ein Fisch, eine Muschel oder Fleisch vom Wal esse?

Ein Wal ist genau so ein Wirbeltier/Saugetier wie Rind oder Schwein oder Schaaf.

Ja, Norwegen, Island und Japan haben Walfangflotten, und dazugehörige Verabeitungsanlagen am Land.

und nu ?
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16.11.2013 21:51 Uhr von shadow#
 
+1 | -3
 
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Nicht cool von Edeka.

@SerienEinzelfall
Ja, das ist im Prinzip der gleiche Verein. Relativ undurchsichtig.
Außerdem verarbeitet man nicht zufällig Walfleisch nur weil es einem vor die Füße fällt...


Prinzipiell ist das vor allem ein politisches Problem.
Die isländische Regierung (mittlerweile wieder die mit der Krise als Aushängeschild) ist gerade damit beschäftigt, sämtliche Umwelt- und Walschutzzonen der Vorgängerregierung wieder abzuschaffen und hat auch gute Verbindungen zur Walfangindustrie.
Die Wale werden getötet, obwohl niemand weiß wie irgendjemand damit Gewinn machen kann, weil die Lager voll sind und das Zeug mittlerweile nicht mal mehr von Transportunternehmen und EU-Häfen geduldet wird um es nach Japan zu verschiffen.
Die Fangquote richtet sich keineswegs nach dem Bedarf, da zählt jeder Wal der legal gefangen werden darf.
Das große Schlachten ohne Sinn und Verstand geht weiter. Aus Prinzip.


Die News ist übrigens schon deshalb gut, weil ausnahmsweise mal nicht Walfang mit Walfang in einen Topf geworfen wird: Ich kenne niemanden der Finnwal essen würde, wohingegen ich mein letztes Stück Minkwal erst vor 2 Wochen hatte.

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