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Spanien: Strafe gegen zu laute Pianistin deutlich reduziert

In einem kuriosen Rechtsstreit um Ruhestörung in Spanien sollte eine Pianistin zu einer möglichen Strafe von sieben Jahren verurteilt werden. Die Familie der Frau war ebenso angeklagt.

Allerdings hatte die Staatsanwältin nun ein Einsehen, da die Lärmbelästigung anscheinend deutlich reduziert wurde.

Die Anwälte der Familie fordern unterdessen Freisprüche für Ihre Mandanten.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Spanien, Pianist, Lautstärke, Ruhestörung, Strafmaß
Quelle: www.heute.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2013 11:10 Uhr von Gnarf456
 
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Ruhestörung bleibt Ruhestörung, es gibt keinen kulturell wertvollen oder wertlosen Lärm, es ist egal, ob die Nachbarn durch zu lauten Metal oder zu laute Pianomusik gestört werden, man kann auch einfach mal rücksicht auf andere nehmen.
Das gilt natürlich nicht in Deutschland. In Deutschland gibt es neben normalem, schlechtem Lärm auch kulturell wertvollen, von Kindern produzierten Lärm, den man hinnehmen muss...
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16.11.2013 12:05 Uhr von mort76
 
+4 | -0
 
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Gnarf,
es macht vor dem Gesetz sehr wohl einen Unterschied, ob man mit einem Musikinstrument übt oder ob man nur seine Stereoanlage aufdreht wie ein Asi.
Es ist klar definiert, wie lange man üben darf.
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16.11.2013 13:47 Uhr von ShlomoXX
 
+1 | -0
 
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@Gnarf456
und genau wegen Leute wie du, bleiben die Deutschen Kinderarm, aus Rücksicht auf die Nachbarn! Und dann Wunderst du dich warum es in Deutschland immer mehr ausländische Kinder gibt.
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16.11.2013 16:10 Uhr von langweiler48
 
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Wenn die Staatsanwältin jetzt, nachdem sie die Lärmbelästigung vor Ort nochmals überprüft hat und diese gar nicht so schlimm einschätzt wird das Urteil, so hoffe ich für die Pianistin hoffentlich auf eine Geldstrafe hinauslaufen.

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