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Flirt-Abzocke: Betrug oder Dienstleistung?

Es geht um eine alte Masche: Menschen verlieben sich in einen vermeintlichen Flirt per Handy, aber am anderen Ende sitzt ein bezahlter Mitarbeiter.

Im konkreten Fall geht es um eine Briefkastenfirma in Flensburg, die anscheinend solche Dienste per Handy anbietet. Bisher wurden 700.000 Handykunden geprellt und um 46 Millionen Euro gebracht.

Einige Kunden erhielten auf Grund des Flirten per Handy sogar Rechnungen von bis zu 23.000 Euro. Die Staatsanwaltschaft hat bereits Anklage wegen Bandenbetruges erhoben, allerdings ist nicht klar, ob es wirklich strafbar ist oder nur eine zu teure Dienstleistung.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Handy, SMS, Betrug, Abzocke, Flirt
Quelle: www.handelsblatt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2013 10:57 Uhr von OO88
 
+3 | -2
 
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leute die auf sowas antworten gehörebn sogar in den knast vor blödheit
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16.11.2013 11:05 Uhr von Ms.Ria
 
+1 | -0
 
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700.000 Leute?? Wahnsinn.

Da kann man mal sehen, was Sehnsucht nach Liebe mit vielen Menschen macht. Neben dem finanziellen auch noch in den emotionalen Ruin getrieben. Auch wenn sie´s von der Logik her selber Schuld sind...trotzdem arme Opfer.
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16.11.2013 13:57 Uhr von Justus5
 
+2 | -0
 
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OO88, auch Du wirst mal in Deinem Leben online geprellt.

Du darfst Dich dann im Knast melden....

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