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Torontos Bürgermeister blamiert seine Frau bei Pressekonferenz über Oralsex-Frage

Rob Ford, Bürgermeister von Toronto, kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus. Erst kürzlich warfen ihm seine ehemaligen Mitarbeiter vor, Crack geraucht zu haben (ShortNews berichtete).

Bei einer ersten Pressekonferenz mit Rob Ford stand dessen Frau mit dabei. Auf die Frage eines Reporters, ob er Oralsex von einer Mitarbeiterin gefordert habe, antwortete er, "Ich bin glücklich verheiratet und bekomme Zuhause mehr als genug zu essen" - seine Frau war sichtlich beschämt über die Rede.

Trotz der ganzen Skandale, darunter auch Alkoholprobleme, will Rob Ford nicht vom Amt des Bürgermeisters zurücktreten. Der Stadtrat hat allerdings einige Privilegien Fords bereits gestrichen.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frau, Bürgermeister, Pressekonferenz, Oralsex, Toronto, Rob Ford
Quelle: www.blick.ch

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2013 10:44 Uhr von OO88
 
+8 | -2
 
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was ist das für eine frage von einen reporter ?
das sind seine eigene gedanken und hat nur sex mit sich selbst.
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16.11.2013 13:37 Uhr von tvpit
 
+19 | -1
 
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Abgesehen von der unmoralischen Frage des Reporters,war das doch eher ein Lob an seine Frau.
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16.11.2013 13:55 Uhr von Justus5
 
+3 | -3
 
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Okay, die Antwort war nicht gut.
Aber die Frage war deplaziert ohnegleichen.

Ich muss zugeben, sowas bei einer Pressekonferenz gefragt zu werden - da wüsste ich auf Anhieb auch nicht, was man antworten sollte.
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16.11.2013 14:56 Uhr von Tofuhack
 
+6 | -3
 
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Ich finde hier einfach keine Blamage in dieser Passage.
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16.11.2013 20:27 Uhr von Gorxas
 
+1 | -3
 
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Anscheinend kennen einige das Problem um den Bürgermeister Torontos nicht. Es war leider eine berechtigte Frage, da der Bürgermeister derzeit in einigen Sex-, Alkohol- und Drogenskandalen verwickelt ist. Man wollte nur wissen, ob er sich auch an Mitarbeiterinnen vergeht, wenn er schon ständig zu Prostituierten muss.
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16.11.2013 23:44 Uhr von LuCiD
 
+1 | -4
 
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wenn ich mit 44 so ausschauen würde, würd ich mich erschiessen.

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