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20 Jahre PKK-Verbot - 15.000 Demonstranten in Berlin erwartet

Seit 20 Jahren nun besteht das Verbot der kurdischen PKK. Die damalige türkische Ministerpräsidentin Tansu Ciller wollte damals noch die PKK vernichten und die Zeitschrift "Hürriyet" dankte Deutschland für das Verbot mit großen Lettern "Danke schön, Herr Kohl".

Heute soll es nun auf dem Berliner Alexanderplatz eine Demonstration dagegen geben, es werden zirka 15.000 Teilnehmer erwartet.

Obwohl man in der Türkei mit der PKK verhandelt, besteht das Verbot in Deutschland immer noch. Dabei wird peinlichst genau darauf geachtet, dass die Teilnehmer nicht zu sehr an die verbotene PKK erinnern - sei es durch die Farbe der T-Shirts oder durch Bild-Hintergründe.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Verbot, Demonstration, PKK, Kurden
Quelle: www.neues-deutschland.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2013 10:30 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+14 | -4
 
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Und? Was interessiert uns das? Sollen sie doch in der Türkei demonstrieren! Halt, moment...
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16.11.2013 10:47 Uhr von OO88
 
+3 | -1
 
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so können wir von allen ein genaues profil machen. gibt nette bilder im bkabook
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16.11.2013 12:05 Uhr von Sirigis
 
+3 | -1
 
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Das Problem ist, dass mit Gewaltausbrüchen, wie schon mehrfach in der Vergangenheit geschehen, zu rechnen ist. Die Kosten dafür dürfen wir als Steuerzahler tragen, und das wurmt mich. Eine politische Kundgebung ist ja gut und schön, aber wenn einige der Teilnehmer ihre Grenzen nicht kennen, sollte die Bewilligung dieser Art von Kundgebungen doch langsam aber sicher überdacht werden. Vor allem sollten die Randalierer unter den Teilnehmern bedenken, dass Ausschreitungen sicherlich nicht förderlich für ihr Anliegen sind, sondern zu wachsender Ablehnung bei den Geschädigten, in diesem Fall den Steuerzahlern, führt.

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