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Mann nimmt zwölf Kilo in 24 Stunden ab

Wie weit kann man gehen um Gewicht zu verlieren? Der britische Athlet und Sportwissenschaftler Ross Edgley trieb an einem Tag seinen Körper an die Grenzen, um maximal an Körpergewicht zu verlieren.

Ross schaffte es durch einerseits hohe Beanspruchung seines Körpers und somit durch starkes Schwitzen und andererseits durch die Einnahme von harntreibenden Stoffen wie Koffein und Vitamin C, Wasser und so insgesamt zwölf Kilogramm unter der Aufsicht eines Arztes an einem Tag zu verlieren.

"Ich hoffe dieses Experiment hilft den Menschen eine bessere Beziehung zwischen sich und ihrem Gewicht herzustellen. Gleichzeitig sollen die Menschen erkennen, dass das Gewicht nicht allein vom Körperfett, sondern ebenfalls von vielen anderen Faktoren abhängig ist", so Edgley abschließend.


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WebReporter: Passoplayer96
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Wasser, Abnehmen, Körperfett, Ross Edgley
Quelle: www.news.com.au

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2013 09:46 Uhr von Gnarf456
 
+27 | -5
 
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Das ist nicht der erste Beweis dafür, dass sich zu viel Sport negativ auf die Intelligenz auswirkt. Das sieht man in jedem Profisportler-Interview bestätigt.
Gesund sind solche Aktionen sicher nicht, und ob er damit wirklich irgendwem ein positives Beispiel gibt, ist anzuzweifeln...

[ nachträglich editiert von Gnarf456 ]
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16.11.2013 10:28 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+5 | -9
 
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Ich wiederhole es immer wieder gern: Inselaffen!
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16.11.2013 10:47 Uhr von kingoftf
 
+11 | -1
 
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11,5 Liter Wasser, 500gr eigentliches Körpergewicht.
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16.11.2013 10:55 Uhr von OO88
 
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bein ab und schon hat er die 12 kg weg
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16.11.2013 11:53 Uhr von Lord_Veritas
 
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und ich dachte schon er war mit einem Blick-Girl zusammen und hat einfach nur Schluss gemacht....
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16.11.2013 13:04 Uhr von Gorli
 
+7 | -0
 
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Ziel war nicht abzunehmen, das haben nur die Newsschreiber der Quelle so interpretiert. Aber wenn man den letzten Absatz liest:

""What I did was very dangerous and was done under very strict conditions having consulted a doctor before the experiment. This was purely to prove the point that the number on those bathroom scales can fluctuate and has very little to do with your body fat."

Mit anderen Worten: er wollte zeigen, dass es zu 100% auf Wassereinlagerungen zurückzuführen sein kann, wenn man am Abend plötzlich 5kg mehr wiegt als am Morgen, und dass man dann nicht Panikartig eine Volldiät machen soll.
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16.11.2013 13:04 Uhr von tvpit
 
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Das meiste wird er am nächsten Tag wieder drauf haben,wenn der Flüssigkeitsverlust wieder ausgeglichen ist.
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16.11.2013 15:03 Uhr von so-arts
 
+4 | -0
 
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Einige haben wohl den Sinn nicht ganz verstanden der hinter dem ganzen steckt!

Er wollte nur zeigen, dass wenn man abnimmt, man erstmal viel Wasser abnimmt, welches schnell wieder kommt und so keinen großen Erfolg zeigt, Man kann doch wunderbar aus dem Text verstehen, wie man abnimmt, bzw. wenn man übertreibt, wo man abnimmt.
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16.11.2013 16:41 Uhr von Trallala2
 
+2 | -1
 
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Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man mit Sport 0,5 kg täglich verlieren kann. Und das ist weder Wasser, noch Sonstwas, sondern Fett. Woher ich das weiß? Weil ich das mal über drei Monate gemacht habe und jeden Tag 0,5 kg weniger wog. Wasserverlust ist nur in den ersten Tagen dabei, man nimmt nicht jeden Tag 0,5 kg Wasser über drei Monate ab.

Die Idee dahinter! 7000 kcal entsprechen etwa 1 kg Fett, für 0,5 kg muss man also 3500 kcal verbrennen. Man muss sich also bewusst sein wie viel Kalorien man an dem Tag zu sich genommen hat, dann muss man diese Kalorien plus 3500 kcal abbauen. Dafür habe ich damals zwei bis drei Stunden Täglich Sport getrieben. Nichts wildes, aber durchgehend und ausreichend. Nach drei Monaten waren über 40 kg runter.
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17.11.2013 13:12 Uhr von Gorli
 
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@ Trallala2:
Das ist aber weder gesund noch langfristig. Der Körper merkt dass du 40 kg abgenommen hast und hortet dann jedes Kalorien was er zu fassen bekommt. Sprich du hast nach so einer Abspeckkur Heißhunger und nimmst mit 300g Zucker 250g zu.
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17.11.2013 13:57 Uhr von Trallala2
 
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@Gorli

Nicht unbedingt. Zugegeben, ich hab in der Zeit auch etwas weniger gegessen, aber die 0,5 kg am Tag sind nicht unbedingt auf das Essen zurück zu führen. Die 0,5 kg an Fettmasse habe ich abgenommen, weil ich Sport getrieben habe. Man könnte fast meinen, dass wenn man viel Sport treiben will, man auch gut essen sollte. War ich auch bereit dazu, wenn ich Hunger gehabt hätte oder mich schwach gefühlt hätte. Hab ich aber nicht. Der Körper zog seine Energie aus dem Speicher, also aus dem Fett. Dazu hat es ja auch angelegt.

Dass ich später wieder etwas zugenommen habe lag nicht an einem Jojo Effekt, sondern daran, dass ich ohne Probleme zwei Mittagessen verputzen konnte, eines Mittags und eines zu hause. Ich hab dann mehr Kalorien zu mir genommen als ich abgebaut habe.

Letztendlich ist Diät auch nur reine Mathematik, wobei ich das, was ich gemacht habe nicht als Diät bezeichnen würde, denn ich hab am Tag an die 4000 Kalorien verbrannt. Nimmt man mehr Kalorien zu sich als man verbrennt, nimmt man zu. Verbrennt man mehr Kalorien als man zu sich nimmt, greift der Körper auf das Gespeicherte zu. Hier gibt es zwei Möglichkeiten, die Muskelmasse und Fett. Sonderbarerweise baut der Körper erst Muskelmasse als Fett ab, man verliert also nicht das was man will. Dem kann man aber entgegenwirken in dem man entweder Erweis zu sich nimmt, dann bauen die Muskeln nicht so stark ab, oder man bemüht die Muskeln stark, z. B. beim Sport. In den Fällen muss der Körper an das Fett und läßt die Muskulatur in Ruhe.

Somit nie Diät machen ohne Sport, denn bevor man Fett verliert, verliert man Muskelmasse.

Diese berühmte Annahme, dass der Körper sich die Fetten- und die Hungerjahre merkt und mit dem Verbrauch runter geht wenn es weniger zu essen gibt und das dann beibehält, so dass, wenn man wieder normal isst, mehr abgespeichert wird, stimmt nicht. Bzw. nur bedingt.

Es stimmt, dass der Körper, wenn er wenig zu essen bekommt, auch den Verbrauch reduziert. So einfach ist das aber nicht, denn alles ist Physik. Man kann nicht einfach den Energieverbrauch so mir nichts, dir nicht reduzieren. Der Trick des Körpers ist, dass er den Verbrauch reduziert in dem er den Körper müder macht. Man ist dann nicht mehr so aktiv, sitzt viel, ruht sich aus, usw. Ergebnis ist, weniger Verbrauch. Überwindert man den inneren Schweinehund und treibt trotzdem Sport, muss der Körper an seine Fettreserven.

Wie ist es aber mit dem sparsamen Verbrauch? Es heißt doch, dass wenn man eine Zeitlang weniger gegessen hat, der Körper sich drauf einstellt und das dann noch beibehält wenn man wieder normal isst. Das stimmt nur bedingt. Untersuchungen haben gezeigt, dass das nicht lange anhält, nur paar Tage, in der Regel unter einer Woche. Dann hat sich der Körper wieder umgestellt.

Also, eine Diät nicht sofort abbrechen, sondern eine Woche lang langsam die Menge erhöhen.

Der Jojo Effekt ist einfach der Effekt, dass man sich nach der Diät wieder eine Pizza gönnt. Man isst also wieder mehr als man verbraucht.

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