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Peter Hartz ist zurück: Jetzt bastelt er angeblich an Hartz V

In einem Interview meldete sich jetzt der frühere Arbeitsmarkt-Reformer Peter Hartz zurück. Er gab der gleichnamigen Reform seinen Namen.

In diesem Interview verriet er auch, dass er nach wie vor auf diesem Gebiet aktiv ist und momentan sogar an Hartz V bastelt. Damit hat er vor allem de Langzeitarbeitslosen im Blick.

Denn die kamen ihm bislang zu kurz. "Wir wissen heute, wie sich Menschen im Kopf verändern, wenn sie lange Jahre arbeitslos sind. Sie ziehen sich zurück und verwenden ihre verbleibende Kraft darauf, sich mit der Situation zurecht zu finden, statt sich daraus zu befreien", so Hartz.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Interview, Rückkehr, Reform, Peter Hartz, Hartz V
Quelle: www.bild.de
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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2013 20:09 Uhr von shadow#
 
+9 | -4
 
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Ist er schon in die CDU eingetreten?
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15.11.2013 20:15 Uhr von TheRoadrunner
 
+5 | -36
 
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15.11.2013 21:19 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -24
 
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15.11.2013 21:22 Uhr von FlatFlow
 
+10 | -0
 
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"Denn die kamen ihm bislang zu kurz."
Der Satz kommt gut an :-) Kann doch nicht sein, dass die einfach davon weg kommen ;-)
</ironie>
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15.11.2013 21:57 Uhr von supermeier
 
+17 | -1
 
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"hre verbleibende Kraft darauf, sich mit der Situation zurecht zu finden"

Das ist ein Vollzeitjob, für den 99% der Politiker zu unfähig wären.
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15.11.2013 22:06 Uhr von micha0815
 
+10 | -3
 
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wenn gut situierte renter unsere politik bestimmen.... das ist fast schlimmer wie die islamisten, die deutschland zur neuen heimat erkoren haben.

obwohl - beides hängt doch irgenwie zusammen.

[ nachträglich editiert von micha0815 ]
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15.11.2013 22:35 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -6
 
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*** gelöscht ***

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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15.11.2013 22:50 Uhr von Fabrizio
 
+19 | -1
 
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besonders vertrauenerweckend ist Peter Harz wegen der rechtskräftigen Verurteilung wegen Untreue und Betrug. Insgesamt hat er den VW-Vorstand-Amigos und deren brasilianischen Geliebten in über 44 Fällen 2,6 Millionen Euro zugeschanzt. Strafe: 2 Jahre auf Bewährung, es durfte herzhaft gelacht werden. Übrigens: zurückgezahlt wurden die unterschlagenen Beträge bis heute nicht. Die Quittung zahlen also wie so oft die Kunden.

[ nachträglich editiert von Fabrizio ]
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15.11.2013 22:53 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -8
 
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Hand aufs Hertz.
Ein Arbeitgeber zahlt nur soviel Gehalt - wie er mit dem Mann auch wieder verdienen kann. Da viele Langzeitarbeitslose nur schlecht qualifiziert sind, sind gar nicht genügend unqualifizierte Arbeitsplätze da - oder sie sind zu schlecht bezahlt. Es ist ja keiner da, der freiwillig das Doppelte für die Hamburger und Pommes bezahlt, nur weil die Mädels und Jungs 15.- Euro auf die Stunde verdienen wollen.
Wie man das Problem löst - das weiß sicher auch Peter Hartz nicht.
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15.11.2013 23:01 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -8
 
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@Chocobo77
Das Arbeitslosigkeit scheiße ist und die Kohle dann knapp ist. sollte niemanden wundern.
Das wichtigste ist eine Perspektive bieten und Probleme effizient identifizieren und nach Lösungen zu suchen.

Was juckt mich der Strom von heute wenn ich in 6 Monaten in Lohn und Brot bin!
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15.11.2013 23:05 Uhr von Bud_Bundyy
 
+4 | -8
 
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@ThomasHambrecht
"Ein Arbeitgeber zahlt nur soviel Gehalt - wie er mit dem Mann auch wieder verdienen kann. Da viele Langzeitarbeitslose nur schlecht qualifiziert sind"

Das stimmt 100%, daher sollte das Ziel bei diesem Personenkreis sein, deren Zuverlässigkeit und Produktivität so zu steigern, dass sie 8 - 10 € Lohnkosten die Stunde für den Arbeitgeber refinanzierbar sind.
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15.11.2013 23:23 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -2
 
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@ newsleser54
Hast du wirklich nicht gerafft, dass es mir natürlich um die von dir genannten 120 bzw. 200 Euro geht, von denen in dem von dir verlinkten Artikel keine Rede ist? Dann entschuldige ich mich, da hatte ich wohl zuviel Intelligenz vorausgesetzt.
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15.11.2013 23:40 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+12 | -2
 
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@ ThomasHambrecht

"Hand aufs Hertz.
Ein Arbeitgeber zahlt nur soviel Gehalt - wie er mit dem Mann auch wieder verdienen kann."

Nicht zwangsläufig, auch gerne viel viel weniger, sondern nur so viel wie gerade zahlen muss um ihm einstellen zu dürfen und die Hartz Reformen unterstützen den Arbeitgeber dabei.

"Da viele Langzeitarbeitslose nur schlecht qualifiziert sind,"

Wer sagt das? Du? Die Arbeits Agentur? Unser Bud_Bundyy hier? Das ist schwachsinn!

Jegliche Qualifikation wird mit eintreffen von Alg II aberkannt, so kann ein Akademiker nach einem Jahr Arbeitslosigkeit als "Unqialifiziert" deklariert werden und Leute wie Bud_Bundyy sehen wieder einen Alkeholiker in dem.

Also laber hier nicht jeden Käse nach, das ist schrecklich!

"Es ist ja keiner da, der freiwillig das Doppelte für die Hamburger und Pommes bezahlt, nur weil die Mädels und Jungs 15.- Euro auf die Stunde verdienen wollen.
Wie man das Problem löst - das weiß sicher auch Peter Hartz nicht. "

Einfach gucken wie es Länder machen die wenig Arbeitslose haben.

Ich empfehle da Australien
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16.11.2013 05:43 Uhr von Pr3dator
 
+7 | -0
 
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Schickt diese schwachsinnigen alten gelangweilten Rentner doch bitte einfach nach Timbuktu und lasst sie gemeinsam tagein, tagaus auf Bongos trommeln.

Gegen die Arbeitslosigkeit sollte schon das Vermittlungsbudget helfen - kann es hunderttausenden auch!

Aber das hieße ja kurzfristige Mehrkosten - ergo lieber jährlich weiterhin 7200 EUR ALG-II parallel noch 4000 EUR in Form zweier Vermittlungsgutscheine die ja auch nur regelmäßig abgezockt werden.


Im Fazit also lieber ein Jahr "Wirtschaftlich und Sparsam" 11.000 EUR als (klassisches Beispiel) ~2.000 EUR Darlehen für KFZ und jit Anstellung.

Und will er ernsthaft erzählen, dass man als ALG-II-Empfänger mit seinen arbeitenden Kollegen ausgehen kann?
Weil der Grundsatz sowieso alles andere als Marktnah aufgeschlüsselt ist.

Bsp.: Strom, sind wohl mit was um die 32EUR/Monat angesetzt. In diesen 32 EUR sind aber auch noch Kleinstreparaturen, etc. mit inbegriffen.
Bei einem Singlehaushalt von 1600kwh/Jahr mag das rechnerisch passen - aber es gibt keinen Stromanbieter der unter 2000kwh/Jahr für einen Singlehaushalt ansetzt.
Demnach ist man bei einem monatlichen Abschlag von 60 EUR!!
Die Gutschrift nach Jahresabrechnung?!
Selbst wenn ich sie behalten kann - ich bekomme Geld -> roter Geldsperrbutton unterm Tisch -> Sachverhalt klären -> kein ALG-II -> Rückbuchungskosten, etc -> sind 200 EUR schneller aufgefressen...


Mit kurzen befristeten gut beahlten Tätigkeiten, die auch ohne FS/KFZ möglich sind (bsp. Montage) das Geld für FS/PKW ansparen ?!

Unmöglich:
Wie alle wissen kommt die große Abrechnung - das Geld muss erst aufgebraucht werden, vorher gibts nix vom Staat. Drück ich das Geld unbedacht und blind für FS durch (dauert ja nun ein Stückchen) bin ich ebenso der Arsch weil hätte ich ja nicht ausgeben müssen.

Und generell - gehts um den ALG-II Satz heißt es Sinngemäß "Die sind sowieso daheim, die brauchen nicht so viel zu essen." Sollen aber jedereit körperlich in der Lage sein von heut auf morgen in Montage u arbeiten - is klar.


Bitte zerf***t diese nur nach Aufmerksamkeit haschenden Wichtigtuer!

[ nachträglich editiert von Pr3dator ]
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16.11.2013 08:23 Uhr von Marco Werner
 
+5 | -0
 
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Die Erwerbslosen sind schlecht qualifiziert ? Auf diejenigen,die keinen Beruf gelernt haben bzw keine Erfahrung in irgendeinem Job haben,mag das ja noch zutreffen. Allerdings ist es die Wunschvorstellung der Politiker,daß jeder Erwerbslose in jedem x-beliebigen Job einsetzbar wäre,was ganz einfach nicht reell ist. Ist ein gelernter Bäcker,der als Maurer vermittelt werden soll, wirklich schlecht qualifiziert ? Oder ganz einfach nur falsch vermittelt worden ? Ich will damit sagen: Die ganze Diskussion von schlecht qualifizierten Erwerbslosen wäre hinfällig,wenn die Arbeitsagenturen es endlich mal auf die Reihe kriegen würden, Leute nicht willkürlich,sondern anhand der tatsächlich vorhandenen Qualifikationen zu vermitteln. Hier ist zuallererst mal Qualifikation der Amtsmitarbeiter nötg.
Hier in der Gegend ist es z.B. gängige Praxis,daß alle Erwerbslosen mit IT-Berufen erstmal einen Vermittlungsvorschlag als Callcenter-Agent bekommen, weil sie da "ja auch was mit Computern" zu tun haben. Diese Praxis fährt das Jobcenter sogar bei denjenigen, die es vorher für den Preis eines Neuwagens umschulen ließ. Klar,daß die Leute sich ziemlich verarscht vorkommen und versuchen,das unter allen Umständen zu vermeiden. Wer hat schon Bock, sich 2 Jahre umschulen zu lassen,um dann in einem Job zu lernen, in dem auch 4 Wochen Anlernen ausreichen ?
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16.11.2013 09:18 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -10
 
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16.11.2013 09:27 Uhr von Bud_Bundyy
 
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16.11.2013 09:29 Uhr von Azureon
 
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16.11.2013 09:54 Uhr von Atheistos
 
+8 | -0
 
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Es strömen täglich, durch die Politik abgesegnet, gering qualifizierte ins Land, was den hiesigen gering qualifizierten natürlich Schwierigkeiten bereiten sollte einen Job zu finden. Da grenzen solche Aussagen natürlich wie blanker Hohn.
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16.11.2013 09:54 Uhr von artefaktum
 
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@Bud_Bundyy

"Ich würde es eher so ausdrücken, da will jemand seine erfolgreiche Reform weiter entwickeln."

Als Satire gar nicht übel! ;-)
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16.11.2013 10:09 Uhr von Best_of_Capitalism
 
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@ Bud_Bundyy

"Euch zuzuhören ist ähnlich einem Gespräch von Blinden über Farben zu lauschen!

Ihr habt KEINE Ahnung von der Welt und meint euch scheint die Sonne aus dem Ar.... äh einem Ausscheidungsorgan!"

Da wollte aber Jemand cool sein.


"JA SIND DIE MEISTEN!!!!

Was ist schlimm daran!
...und klar es gibt genauso Akademiker die es zu nichts bringen, wie ungelernte Millionäre werden. Das kann niemand leugnen, aber fehlende Qualifikation ist das größte Armutsrisiko in diesem Land!"

Wie oft willst Du diese Behauptung noch wiederholen? Wird die dadurch wahrer?

Zudem qualifizierte Mitarbeiter schon out sind http://www.welt.de/...

"Es ist nicht wie ihr glauben wollt nur einfach Pech!"

Es ist auch nicht Pech, es ist System!

"Es gibt persönliche Faktoren die das Risiko für beruflichen Misserfolg erhöhen. "

Das System nutzt diese Faktoren nur für sich aus.
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16.11.2013 10:29 Uhr von blaupunkt123
 
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Ja Hartz V kommt bestimmt, weil in Zukunft alle Asylanten auch Zugriff darauf haben....

Ein Traum für unser Sozialsystem...
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16.11.2013 11:15 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -6
 
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@Best_of_Capitalism
Auch wenn du nicht mit Argumenten umgehen kannst, versuche ich es trotzdem mal.
Der von dir verlinkte Artikel, hast du den Verstanden? Ich glaube nicht!

Du schreibst dazu:
"Zudem qualifizierte Mitarbeiter schon out sind"
http://www.welt.de/...

Aus dem Artikel geht genau das gegenteil hervor.
" "Hervorragende Fachkräfte" würden entlassen und durch "unqualifiziertes Personal" ersetzt, so ein Vorwurf."

Es wird vorgeworfen, dass auf unqualifiziertes Personal gesetzt wurde, es wird pro Qualifikation gesprochen.


Schön das du dein eigenes Geblubber gleich selbst mit Links wiederlegst. Danke!

"Wie oft willst Du diese Behauptung noch wiederholen? Wird die dadurch wahrer?"

"Ein niedriges Qualifikationsniveau gilt als einer der stärksten Risikofaktoren für Arbeitslosigkeit. Die Arbeitslosenquoten von Personen ohne Berufsabschluss liegen erheblich über der allgemeinen Arbeitslosenquote. Umgekehrt gilt: Je höher das Qualifikationslevel einer Personen, desto geringer das Risiko, arbeitslos zu werden."
http://www.bpb.de/...

"Besonders häufig in der Hochrisikogruppe vertreten sind Ausländer und Personen ohne Abitur oder Berufsausbildung. Allerdings: Auch Abiturienten ohne Ausbildung oder abgeschlossenes Studium sind in der Risikogruppe überproportional vertreten."

" Dagegen waren rund 63 Prozent der Männer und 60 Prozent der Frauen im Alter von 25 bis 50 Jahren nie arbeitslos."

http://www.rp-online.de/...


Versuche das doch mal aufmerksam (ohne Schaum vorm Mund) zu lesen!

"Das System nutzt diese Faktoren nur für sich aus."

Du glaubst also das glück unsere Politiker und Rechen hängt davon ab, ungebildete durchzufüttern?

[ nachträglich editiert von Bud_Bundyy ]
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16.11.2013 11:44 Uhr von Best_of_Capitalism
 
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@ Bundyy

"Es wird vorgeworfen, dass auf unqualifiziertes Personal gesetzt wurde, es wird pro Qualifikation gesprochen."

Und das Gegenteil umgesetzt.

""Ein niedriges Qualifikationsniveau gilt als einer der stärksten Risikofaktoren für Arbeitslosigkeit. Die Arbeitslosenquoten von Personen ohne Berufsabschluss liegen erheblich über der allgemeinen Arbeitslosenquote. Umgekehrt gilt: Je höher das Qualifikationslevel einer Personen, desto geringer das Risiko, arbeitslos zu werden.""

Und dazu benutzt du due Quellke der Bundeszentrale für politische Bildung?

""Besonders häufig in der Hochrisikogruppe vertreten sind Ausländer und Personen ohne Abitur oder Berufsausbildung. Allerdings: Auch Abiturienten ohne Ausbildung oder abgeschlossenes Studium sind in der Risikogruppe überproportional vertreten.""

Wenn Ausländer so oft vertreten sind wieso habe nwir so viele davon?

"" Dagegen waren rund 63 Prozent der Männer und 60 Prozent der Frauen im Alter von 25 bis 50 Jahren nie arbeitslos.""

Ja, aber unter welchen Kriterien? Welches Gehalt? Welches Elternhaus? Waren die besonders priviligiert oder habe nsich ausbeuten lassen?

"Du glaubst also das glück unsere Politiker und Rechen hängt davon ab, ungebildete durchzufüttern? "

Nee sondern von welchen wie Dir unterstützt zu werden.
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16.11.2013 12:01 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -7
 
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@boc

Wie immer nicht beim Thema geblieben und auf Migranten angesprungen!

"Ja, aber unter welchen Kriterien? Welches Gehalt? Welches Elternhaus? Waren die besonders priviligiert oder habe nsich ausbeuten lassen?"

Du kannst davon ausgehen, das gerade diese, ihre Ausbildung durchgezogen haben und einfach am Ball geblieben sind. Willst du jetzt die schwere Kindheit als ausrede anführen? Wir waren beim Risikofaktor fehlende oder unzureichende Qualifikation! Denn du immer als nicht existent darstellst.

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