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Nestlés flüssiges Gold: In manchen Ländern ist Wasser teurer als Öl

Etwa jeder zehnte Mensch auf der Welt hat keinen Zugang zu frischem Wasser und Tausende sterben ohne Wasser, zu diesem Schluss kommt die "World Toilet Organization".

Theoretisch gibt es für jeden Menschen auf der Erde genug Wasser zum Überleben, aber Firmen schlagen immer mehr Profit heraus.

In Algerien hat Nestlé die Wassernutzungsrechte erworben und lässt die Fabriken bewachen und einzäunen. In Pakistan das Gleiche. In diesen Ländern wird das Wasser angezapft und für viel Geld in Plastikflaschen wieder verkauft. Während die Bevölkerung keinen Zugang mehr zu diesem Wasser hat.


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WebReporter: Crawlerbot
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wasser, Pakistan, Algerien, Knappheit
Quelle: www.stern.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2013 17:48 Uhr von Bud_Bundyy
 
+3 | -16
 
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15.11.2013 17:57 Uhr von muhkuh27
 
+12 | -1
 
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In nur wenigen Ländern auf der Welt kann man das Leitungswasser ohne Bedenken trinken..
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15.11.2013 19:20 Uhr von Joeiiii
 
+14 | -1
 
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Die Wassernutzungsrechte dürfen NIEMALS in die Hände von Konzernen gelangen. Politiker, die dies zulassen, müßte man wegen Verbrechen am eigenen Volk öffentlich erschießen.

Nestlé ist überhaupt ein windiges Unternehmen, welches trotz Milliardengewinnen von der EU subventioniert wird. Während arme Bergbauern um jeden Cent bangen und betteln müssen, bläst man stinkreichen Firmen Subventionen in den Arsch.
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15.11.2013 19:56 Uhr von matoro
 
+0 | -10
 
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15.11.2013 21:33 Uhr von supermeier
 
+1 | -1
 
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Das wäre doch mal die Gelegenheit, Waffen kostenlos und sinnvoll an die Einheimischen zu liefern, mit unbegrenzetm Nachschub
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16.11.2013 00:05 Uhr von hanninanni
 
+7 | -0
 
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wenn ihr denkt, dass so etwas in Deutschland nicht kommen wird muss ich euch mal aufwecken. In Brüssel wurde schon der Versuch unternommen die Weichen zu stellen.Es war beabsichtigt, dass Konzerne die Möglichkeit haben sollten sich bei derTrinkwasserversorgung einkaufen zu können (bzw die Wasserwerke komplett zu übernehmen.Die Berliner können ein Lied davon singen was Wasser bei Privaten kosten). Der erste Versuch ist gescheitert doch der Nächste wird gelingen.

[ nachträglich editiert von hanninanni ]
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16.11.2013 10:07 Uhr von Petabyte-SSD
 
+1 | -0
 
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Die Seuche Mensch wird diesen Planeten wohl bald nicht mehr besiedeln...
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16.11.2013 16:19 Uhr von Chromat
 
+1 | -0
 
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Gab´s da nicht mal ein ambitioniertes Projekt der UNO, mit dem allen Menschen der Zugang zu sauberem Trinkwasser bis zum Jahr 20.. (weiss das Jahr nicht mehr) ermöglicht werden sollte?
Wurde dann vor ein paar Jahren als gescheitert erklärt.
Ein Schelm der böses dabei denkt.

Der Zugang zu sauberem Trinkwasser ist ein Menschenrecht.
Völlig egal, wie das so ein borniertes A...loch von Nestle sieht.
Vielleicht sieht man ihn ja mal an einer Laterne baumeln...
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16.11.2013 18:46 Uhr von Joeiiii
 
+0 | -0
 
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@Chromat: Theoretisch stimme ich dir zu, daß jeder Mensch ein Recht auf sauberes Wasser haben soll. Aber was nützt es, wenn die UN den Anspruch auf sauberes Wasser zum Menschenrecht erklärt, wenn dieses saubere Wasser nicht dort ist, wo die Menschen sind? Irgendwas zum Menschenrecht zu erklären, also ein theoretisches Recht auszusprechen, das praktisch aber mehr als eine Milliarde Menschen, und zwar genau jene die es nötig hätten, nicht in Anspruch nehmen können, dann ist dieses Recht nicht viel wert.

Und wenn man die Rechte an der Wasserversorgung auch noch in die Hände von Konzernen gibt, denen logischerweise der Profit wichtiger ist als die Menschen, dann wird es noch schwerer Herr über dieses Problem zu werden. Ob Menschen elendig verrecken wird Nestlé ziemlich egal sein. Wird nicht gezahlt, gibt es kein Wasser.

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