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Österreich: Autokauf übers Internet - Azubi fies um 4.000 Euro abgezockt

Ein Azubi in Österreich fiel auf einen Betrügertrick im Internet herein. Die Anbieterin bot dem 18-Jährigen zunächst gegen 4.000 Euro Anzahlung die Übergabe des Autos in Wien an. Später teilte sie ihm in einer E-Mail mit, dass sie nur kurz in Wien war, jetzt aber das Auto in Liverpool stünde.

Auf den weiter angebotenen Schritt der Britin ging der Österreicher ein und überwies die Anzahlung auf ein britisches Konto. Zuvor versicherte sich der junge Mann mit dem Erhalt der Kopie des Reisepasses der Verkäuferin.

Nachdem seine Anzahlung auf dem Konto eingegangen war und die zugesicherte Lieferung des Fahrzeugs durch ein Transportunternehmen nicht erfolgte, versuchte der junge Mann die Daten zurück zu verfolgen. Als dies misslang, wurde ihm der Betrugsvorgang bewusst. Die Polizei warnt vor ähnlicher Abzocke.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Abzocke, Autokauf, Azubi
Quelle: www.wochenblatt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2013 17:06 Uhr von Phoenix3141
 
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Tut einem ja schon leid für den Jungen, aber besonders klug war das jetzt nicht. Muss man ja mal so sagen, was?
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15.11.2013 20:41 Uhr von shadow#
 
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Es gibt zwar nichts dagegen einzuwenden Menschen grundsätzlich erst mal zu vertrauen, nur sollte man das bei jemandem den man noch nie gesehen hat nicht unbedingt mit einem Betrag tun den man im Zweifelsfall nicht übrig hat.
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15.11.2013 22:18 Uhr von Phoenix3141
 
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@ shadow#

"Es gibt zwar nichts dagegen einzuwenden Menschen grundsätzlich erst mal zu vertrauen"

Das mag jetzt vielleicht etwas negativ klingen, aber ich sehe das genau andersherum. ich z. B. mißtraue prinzipiell erstmal jedem, bis er mir das Gegenteil bewiesen hat. 95% aller Menschen sind nunmal leider Arschlöcher.

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