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Hamburg: "Furzender" Fisch könnte großes Bauprojekt zum Scheitern bringen

Neben der Autobahn-Anschlussstelle Hamburg-Harburg gibt es ein Stück Land, auf dem sich Logistikfirmen niederlassen wollen.

Im Rahmen des dafür nötigen Bebauungsplanverfahrens stieß ein Gutachter jetzt jedoch auf eine Fischart, die das Projekt verzögern oder gar zum Scheitern bringen könnte: Der Europäische Schlammpeitzger.

Dieser wird umgangssprachlich auch "Gewitterfurzer" genannt. Er gehört zu den stark gefährdeten Arten und wo dieser lebt, darf eben nicht gebaut werden. Nun wird über eine Umsiedlung des Tieres nachgedacht.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Hamburg, Fisch, Bauprojekt
Quelle: www.bild.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2013 15:53 Uhr von Darknostra
 
+25 | -5
 
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Statt das man ein neues Grundstück sucht wo die Bauen können, wird lieber der Fisch umgesiedelt. Das der im neuen Lebensraum dann wohl kaum lange überlebt scheint dabei keinen zu interessieren.
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15.11.2013 15:55 Uhr von vmaxxer
 
+24 | -3
 
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Geil!
Erst ne bedrohte mini-Schnecke und jetzt ne bedrohte Fischart.
Ich hab das Gefühl das ganz Hamburg ein Biotop ist.
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15.11.2013 17:04 Uhr von quade34
 
+12 | -20
 
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Überall, wo den Ökofuzzis es nicht in den Karam passt, werden auf wundersame Weise schützenswerte Tierchen und Pflänzchen entdeckt. Kommt denn niemand auf die Idee diese Angaben nachzuprüfen. Es hat beweisbare Fälle von Manipulationen der Flora und Fauna gegeben. Bei mir um die Ecke wurde ein Bauvorhaben beeinträchtigt, weil angeblich Biber dort ansässig seien. Das Gelände ist rundherum bebaut und das Letzte Tier, dass ich dort sah, war eine Stockente. Die vom NABU lügen mit anderen selbsterrnannten Naturschützern um die Wette.
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15.11.2013 18:20 Uhr von OO88
 
+9 | -3
 
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wer furzt erzeugt treibgas. weg mit dem fisch
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15.11.2013 18:34 Uhr von Crawlerbot