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Ab Dezember: keine Bleirohre mehr für Trinkwasser

Ab Dezember gelten strengere Richtwerte für Trinkwasser. Wasserleitungen aus Bleirohren müssen daher gegen Rohre aus anderen Materialien ausgetauscht werden. Eigentümer müssen ihre Mieter informieren.

Blei ist ein giftiges Schwermetall, das sich im menschlichen Körper in den Knochen anlagert. Nur 0,01 Milligramm dürfen jetzt noch im Trinkwasser enthalten sein.

Bleirohre erkennt man an einem dumpfen Klang beim Draufklopfen, ferner lässt sich das Metall mit dem Messer bearbeiten und die Enden lassen sich biegen und in einem Stück verlegen. Falls man sich als Mieter unsicher ist, empfiehlt sich ein Trinkwassertest zum Beispiel durch das Wasserwerk.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Dezember, Trinkwasser, Blei, Rohr
Quelle: www.recklinghaeuser-zeitung.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2013 15:30 Uhr von SNnewsreader
 
+4 | -0
 
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gibt relativ Kostengünstig die Möglichkeit das durch Kunststoff zu "veredeln". Bei alten Mietshäusern muss dann nicht alles aufgestemmt werden.
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15.11.2013 16:04 Uhr von suppenteller
 
+9 | -0
 
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Auf der Bleioberfläche setzt sich mit den Monaten/Jahren sowieso eine Kalkschicht ab, so daß dann kein Blei mehr im Trinkwasser gelöst wird.
Also keine Panik bei Altbauten.
Bei neuen Installationen hab ich schon vor 20 Jahren keine Bleileitungen mehr gesehen. Weiß das hier jemand, seit wann die komplett von Kupfer und Kunststoff abgelöst wurden?
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15.11.2013 16:51 Uhr von erw
 
+3 | -0
 
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Hibbelig spricht mir aus der Seele. Hätte gar nicht gedacht, dass jemand weiß, dass sich mal eine komplette antike römische Stadt mit ihrem eigenen Wassersystem ausgerottet hat durch Trinkwasser aus Bleirohren.
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15.11.2013 18:37 Uhr von nachtstein_
 
+1 | -0
 
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Ich wusste garnicht das es noch Bleirohre gibt.

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