15.11.13 12:51 Uhr
 6.157
 

Kabel Deutschland: Private Kundenrouter werden zu Hotspots

Kabel Deutschland setzt gerade die Kunden mit entsprechenden Geräten in Kenntnis. Demnächst werden diese Geräte als öffentlicher Hotspot fungieren, wenn sie nicht rechtzeitig widersprechen. Wer seinen Router dafür zur Verfügung stellt, darf dafür die Router anderer Kunden kostenlos nutzen.

Die Kunden reagieren eher verunsichert bis verärgert. Die meisten haben zunächst Bedenken wegen der Sicherheit, aber auch bezüglich der Haftung bei der Nutzung durch Fremde. Auch eine mögliche Verringerung der Surfgeschwindigkeit wird befürchtet.

Der Betreiber erklärt dazu, dass die Kunden über ihre IP von Fremdsurfern unterschieden werden können. Ferner würde für die Zugriffe von außen zusätzliche Bandbreite zur Verfügung gestellt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: WLAN, Router, Kabel Deutschland
Quelle: www.heise.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Vodafone/Kabel Deutschland hat Kabelnetz wieder hergestellt
Vodafone/Kabel Deutschland: Sicherheitsleck bei 1,3 Millionen Routern
Vodafone übernimmt Kabel Deutschland und ändert im September den Markennamen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
15.11.2013 12:54 Uhr von Wunderkeks
 
+9 | -10
 
ANZEIGEN
Wenn man erstmal in meinem Router ist, ist der Weg zum Rechner nicht mehr weit. Außerdem kostet auch der Strom. Mein Ding ist es nicht.
Kommentar ansehen
15.11.2013 13:44 Uhr von Dracultepes
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
1) Deswegen gehören Zwangsrouter abgeschafft

2)@nochmalblabla
Erzähl mir mehr von deinen IP Veränderungsprogrammen. Und natürlich kann das dann jeder mit Zugang, ist ja ein Hotspot. Und? Soll jetzt niemand mehr Hotspots bereitsstellen weil jemand irgendwas tun könnte?

3) Werde ich sicher nicht zustimmen solange es Punkt 1 gibt und KDG zu dumm ist hier ein stabiles ungedrosseltes Internet anzulegen.
Kommentar ansehen
15.11.2013 13:51 Uhr von SNnewsreader
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
"Der Betreiber erklärt dazu, dass die Kunden über ihre IP von Fremdsurfern unterschieden werden können. "

Aha. Die Erde ist eine Scheibe. Meinen die vielleicht die MAC, denn die IP wird vom Router in einer Range vergeben und dann muss der Inhaber nachweisen dass er das nicht war. Habe vor 4 Monaten als Gutachter bei einem Freund gearbeitet und das war wirklich nicht einfach .... lassen wir uns überraschen was die Abmahnwelle macht.

edit: und/uns <--- machte sonst keinen Sinn

[ nachträglich editiert von SNnewsreader ]
Kommentar ansehen
15.11.2013 13:57 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
@SNnewsreader
Nein die meinen die Ip. Die Ip des Routers kommt zwar aus einer Range. Aber jeder Hotspot Nutzer kriegt für den Zeitraum indem er surft exclusiv eine eigene IP aus dem oder einem anderen Range.

Das heisst 1 Router, 2 Mac aber zwei IP. Dadurch muss der Inhaber nicht nachweisen, dass er es war. Er wird nicht mal was davon mitkriegen. Denn die Abmahnung geht direkt an den HotSpot Nutzer.
Kommentar ansehen
15.11.2013 14:13 Uhr von keineahnung13
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Ich finds sogar Sinnvoll^^ meinen Eltern müssten die aber erstmal einen Router geben^^

ich habe die Telekom und hab das Ding auch als Hotspot funken ;) kann da in alle Telekomspots und Fon Spots kostenlos rein :) und da das Ding eh immer läuft können halt andere mein Inet nutzen (ist ein getrenntes Netz und wenn man selber da ist gibts auch nur die Freie Bandbreite, also man muss dann nicht langsamer selber surfen ;)

Einzigst was mich nervt das mit den Router z.B. kein Wake on LAN von außerhalb nutzen kannst^^
Jedenfalls kann das einen die Inetflat entlasten ;)

Achso und wer im 4 Stock z.b. wohnt, da wird eh kaum unten was ankommen.... ich wohne EG und hab nur eine Küche dazwischen und ist Altbau und kein Stahlbeton, das reicht gerade auf die Straße und nicht mal bis rüber ;) ich würde selber sogar ein Verstärker anschließen wenn die Telekom sowas anbieten würde, da ich die Idee einfach Klasse finde (und das Netzt ist wie gesagt vom eigenen Getrennt)
Kommentar ansehen
15.11.2013 14:31 Uhr von Soerfer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das ist doch die kostenlose Alternative zum viel zu teuren und beschränkt verfügbaren LTE.
Ähnliche Projekte wie http://www.shareair.net oder http://www.fon.com beweisen, dass ein solches Projekt mit einbezug von privaten Anschlüssen auch funktioniert.
Kommentar ansehen
15.11.2013 14:32 Uhr von Soerfer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das ist doch die kostenlose Alternative zum viel zu teuren und beschränkt verfügbaren LTE.

Ähnliche Projekte wie http://www.shareair.net oder http://www.fon.com beweisen, dass ein solches Projekt mit einbezug von privaten Anschlüssen auch funktioniert.
Kommentar ansehen
15.11.2013 14:37 Uhr von TK-CEM
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Das funktioniert aber nur mit Breitband-Routern, die die Hotspotfunktion auch haben. Normale Router - auch V-LAN - können das nicht. Die Geräte, die das können, sind eigentlich 2 Geräte in einem Gehäuse, einmal der Accesspoint, der als Hotspot genutzt wird, und einmal der eigentliche Router, über den sich der Besitzer im Netz identifiziert (gaaanz einfach auch für Laien formuliert). Insofern - wer es unbedingt will . . . . .

Hauptproblem ist ein anderes: die meisten User bekommen von T-Com oder Kabel Deutschland (oder wer auch immer) die Geräte (Router oder was auch immer) zugesendet, die schließen das dann einfach an, alles funktioniert und gut iss. Auf die Idee, das Gerät erst mal für die eigenen Bedürfnisse zu konfigurieren und damit auch die Sicherheit höchstmöglich einzustellen, kommen leider die wenigsten. Nur jeder 10. meiner Kunden hatten ihren Router auch nur ansatzweise etwas konfiguriert. Neues Passwort, Verschlüsselung, IP- und MAC-Kontrolle - nöööö, was ist DAS denn? Aber dann jammern, wenn Fremde via ungesichertes WLAN über den eigenen Router surfen.

Die Technik ist eben nur so gut wie derjenige, der sie benutzt.

So what - it´s my project only.
Kommentar ansehen
15.11.2013 14:45 Uhr von keineahnung13
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@TK-CEM

einstellen kann man die Router mittlerweile gut, nur das die meisten Wake on Lan ne durchgeben^^ aber da kann man sich ein Raspery mit VPN anshcließen, frisst ne viel Strom wenn man benötigt und wird dann auch gehen.
Aber sonst kann man alles einstellen.... naja und zum Glück haben heutzutage jeder Router ein anderes Passwort^^

Ach zum Preiswerten Fon, da ist ja die Telekom Partner von den. Also da kann man halt Weltweit ins Wlan... wenn ich mal Zeit habe muss ich das mal in Polen bei uns testen da solls auch genug geben^^ mit Telekomspots funzt es jedenfalls
Kommentar ansehen
15.11.2013 15:17 Uhr von Cheesiest
 
+0 | -3
 
ANZEIGEN
Der 1. April ist nicht mehr weit
Kommentar ansehen
15.11.2013 15:28 Uhr von opheltes
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Warum gibt es das Wort Zwangsrouter?

Ich bin bei Telekom und habe die easy box und eine fritz.box getestet - lief.

Ein Hotspot?, jeder W-lan router ist ein "hot"spot...was fuer eine daemliche news.

tk-cem hats gut erklaert - jetzt erst gelesen.
Kommentar ansehen
15.11.2013 15:34 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@TK-CEM
Wenn sich ein Rentner (oder jemand anderes) für Internet entschließt und die Sachen als völliger Laie sogar von der Telekom anschließen lässt - sollte man nicht erwarten, dass derjenige einen IT-Kurs abgeschlossen hat und dieses IP-Kauderwelsch versteht.
Die Leute wollen das einfach nur nutzen ohne es zu verstehen.
Kommentar ansehen
15.11.2013 15:51 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
@opheltes

"Warum gibt es das Wort Zwangsrouter?

Ich bin bei Telekom und habe die easy box und eine fritz.box getestet - lief."

Wie gut, dass es in Deutschland nur die Telekom als ISP gibt. Bei KDG kann man nur von KDG gemietete Geräte am Anschluss betreiben. Im DSL Bereich macht z.b. Alice es genau so. Man lässt nur eigene Geräte zu und gibt keine Zugangsdaten zum Internet/Telefon raus.

Und ein HotSpot ist ein öffentlicher Zugangspunkt, somit ist mein WLAN Router kein HotSpot, denn er ist nicht öffentlich.

Er ist natürlich ein HotSpot weil er Abwärme entwickelt, das ist aber was ganz anderes.

@ThomasHambrecht
Wer ein Haus hat muss sich mit gewissen Dingen einfach befassen oder jemand kompetentes beauftragen. Wer ein Auto fährt muss das auch tun. Und genauso ist es mit z.B. Wlan Routern die schlecht konfiguriert.

Und ein Fremder im Wlan kann nunmal wirklich fiese Dinge anrichten.

Wobei man meistens heutzutage wirklich nur noch anstecken muss. Die Geräte haben alle "sichere" Passwörter die individuell und nicht für jedes Gerät gleich sind.

Von Ip/Mac Filtern im Router/AP halte ich nichts. Jeder der es schafft eine Anleitung zum WPA2 knacken zu lesen kann auch die Anleitung lesen wie man genau das umgeht. Ich weiss jetzt nicht was Tk-Cem genau meinte. Ab und zu mal schauen welche Geräte sich im Wlan rumtreiben, kann man schon machen.
Kommentar ansehen
15.11.2013 16:57 Uhr von bigpapa
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
"Kunden mit entsprechenden Geräten" .

Dann holt man sich einfach ein normalen Router und gut ist. Ich habe damals von Unitymedia ein verbilligten D-Link-Router bekommen. (20 Euro) .

Das Teil gehört laut Vertrag mir, und jeder Versuch da einzugreifen ist Strafbar. Ok, wenn es abraucht, ist das auch mein Problem.

Wer natürlich eine teurere Fritz-Box für lau bekommt, muss sich nicht wundern, wenn dann plötzlich so Sachen auftauchen.

Gruß

BIGPAPA
Kommentar ansehen
15.11.2013 17:11 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@bigpapa

Und wie schließt du den bei KDG genau an?
Kommentar ansehen
15.11.2013 17:56 Uhr von TK-CEM
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Zur Info:
fast alle Router haben in der Werkseinstellung die IP 192.168.2.1 oder *.1.1 mit Passwort 0000 oder 123456 (erst bei neueren Geräten ist ein spezielles Geräte-Passwort hinten aufgedruckt) - das weis inzwischen jedes Kind. Hat also jemand zu Hause ein "Schläpi" und dies ist auf DHCP eingestellt (ist meistens standardmäßig so), braucht man nur mal die IP auf z.B. 192.168.184.231 und das Passwort wenigstens auf einfachste Weise ändern , und schon ist der Zugang zu diesem Router nicht mehr ganz so easy, wenn sich jemand Fremdes Zugang zur Router-Konfiguration verschaffen will.

@Thomas:
Du hast Recht - ein Rentner oder ein IT-Laie hat - wenn er nicht gerade eine Affinität zur IT hat - oftmals nicht das Wissen oder die Lust, solche Konfigurationen durchzuführen, selbst wenn es sehr leicht verständlich erklärt ist. Aber wie einer der Vorposter schon erwähnte, für jeden Fachbereich gibt es entsprechende Fachleute. Eine fachmännische Router-Einstellung ist für kleines Geld zu haben, kann aber viel Ärger ersparen.

Leider sind bei weitem nicht alle Telekomiker oder andere Anbieter so versiert, einem Laien so etwas anzubieten oder gar auch durchzuführen. Wenn ein Telekomiker oder anderer Techniker zu einem Kunden nach Hause kommt, dann nur bis die "Kiste" grundsätzlich läuft. Alles weitere ist dann Kundensache.

Zum Schluss für "Nichtfachleute":
Es gibt zwei verschiede Arten von Router - einmal für das Telefonnetz und einmal für das TV-Kabel-Netz. Das eine Gerät funktioniert mit dem anderen Netz nicht - nur mit dem dafür vorgesehenen Netz. Deshalb sind Vergleiche zwischen KDG und T-Com, Vodafone oder anderen ADSL-Anbietern nicht unbedingt aussagekräftig, was die lokale Leistung betrifft, da es sich um völlig verschiedene Technologien handelt. Für die meisten User zählt nur das Ergebnis, deshalb kann jeder für sich entscheiden, was das optimale System, Preis und Anbieter ist.

In diesem Sinne - fröhliches surfen ;-) .

So what - it´s my project only.

[ nachträglich editiert von TK-CEM ]
Kommentar ansehen
15.11.2013 17:59 Uhr von Brain.exe
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
Und darum wird Deutschland immer hinterherhängen, weil ihr Idioten es einfach verhindert.

In anderen Ländern kann ich Problemlos in öffentliche Hotspots die genau durch solche Router hergestellt werden. Aber in Deutschland geht das nicht weil jeder angst hat. Komisch das es in anderen Ländern klappt ohne das jeder zweite als Kinderpornokonsument im Knast sitzt.

Aber das ist Typisch Deutschland, sich dem Fortschritt verschliessen und dann rumheulen das man keinen Fortschritt hat. War schon bei Street View so, ist auch total schlimm wenn ein Foto von einer Fassade im Internet ist. Die Vorteile sind egal hauptsache der Deutsche kann sich beschweren und bekommt seine Extrawurst.
Kommentar ansehen
15.11.2013 18:12 Uhr von Hydra3003
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Es wurde etwas vergessen zu erwähnen:

Nach Auskunft von Kabel Deutschland sind derzeit nur Kabelrouter mit WLAN-Option von Hitron oder Compal kompatibel mit der Homespot-Anwendung. Und diese werden schriftlich darüber informiert, mit der Möglichkeit eines Einspruches innerhalb von 6 Wochen.


@Zensus

Ich musste im Fernseher erst einen Signalabschwächer einschalten, dann funktionierte alles einwandfrei! Vorher hatte ich auch Störungen bei den Sendern.
Kommentar ansehen
15.11.2013 20:08 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@Brain.exe

In anderen Ländern gibt es keine Störerhaftung, ohne die hätte ich ein Gäste Wlan laufen zu MEINEN Konditionen. KDG möchte damit Geld machen, das sie einen Hotspot auf meiner gemieteten Hardware einrichten. Dafür muss ich blechen. Und die wollen damit auch noch mehr Umsatz generieren. Das können sie sich gepflegt sonstwo hin schieben.

@BastB

"Und was ist mit Kunden, die WLAN deaktiviert haben? Wollen sie diese dann dazu zwingen, falls sie nicht wiedersprechen?"

Dann läuft das GästeWlan, sie müssen es ja nicht nutzen.
Kommentar ansehen
15.11.2013 20:25 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Bastb
Das ist nett, aber wenn man die Wahl hat zwischen anständigem Internet und einem Zwangsrouter oder Bullshit Internet und einem eigenem Router überdenkt man seine Prioritäten neu wenn man viel im Netz unterwegs ist.

Man kann ja wiedersprechen. Und wer seine Post nicht liest ist selber schuld.

Betroffen bin ich eh nicht ich hab ne FritzBox von KDG
Kommentar ansehen
15.11.2013 20:41 Uhr von keineahnung13
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@bigpapa
mit deinem 20€ Ding wirds nicht gehen, der hängt doch an dem Modem dran^^

Das wird nur bei den gehen die die Fritzboxen bekommen haben und da wirds nur gehen da vorher mal diese Option eingebaut wurde^^ weil ich musste bei der Telekom auch meinen Router tauschen, da es ohne der Hardware nicht geht^^ bei meinen Eltern wird es auch nicht mit der Fritzbox gehen da die Uralt ist und auch nur als Router fungiert und am Modem da hängt ;)

Außerdem ist das eine Gute Sache... alles andere Schreibe ich nicht nochmal das hab ich ja woanders schon geschrieben
Kommentar ansehen
15.11.2013 20:42 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@BastB
Wer Post ignoriert und sich nicht schlau macht ist selber schuld.

KDG ist nicht die erste Wahl, aber ich kann mich entscheiden ob ich bei DSL ne 6/0,5 Leitung möchte oder bei KDG eine normalerweise 100/6 Leitung.

Ich hätte sofort VDSL mit 50/10, aber die Telekomiker popeln lieber.
Kommentar ansehen
15.11.2013 20:48 Uhr von bigpapa
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Dracultepes

Das wird wie keinahnung13 schon sagte, an das multifunktionsmodem . Das Wunderteil erledigt analog Telefon , TV und Modem . An diesen Modemanschluss kann / muss ich dann ein Kabel fähigen Router anschließen .

Gruß

BIGPAPA
Kommentar ansehen
15.11.2013 20:51 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@bigpapa

Und musst trotzdem KDG Hardware vorschalten, genau die um die es bei der Meldung geht, zumindest je nachdem wie alt dein Modem von KDG ist.

Natürlich kann ich dahinter meinen AP schalten. Ob das für Normaluser Sinnvoll ist, ist die andere Frage.
Kommentar ansehen
15.11.2013 20:59 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Joa dann erreicht man nicht die denen sowas egal ist. Daher finde ich dieses Verfahren gut. Würde ich auch bei Organspenden gut finden. Ich mag Opt-Out in diesen Fällen :)

Außerdem kann KDG auf ihren Geräten scheinbar machen was sie wollen. Daher bin ich dafür dass das Netz an der Dose endet.

Refresh |<-- <-   1-25/29   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Vodafone/Kabel Deutschland hat Kabelnetz wieder hergestellt
Vodafone/Kabel Deutschland: Sicherheitsleck bei 1,3 Millionen Routern
Vodafone übernimmt Kabel Deutschland und ändert im September den Markennamen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?