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Leipzig: Angeklagter im Prozess wegen Hammerattacke muss 13 Jahre in Haft

Im Mai hatte ein Langzeitarbeitsloser im Leipziger Job-Center einer Mitarbeiterin mit Hammerschlägen schwere Verletzungen zugefügt (ShortNews berichtete). Der Mann fand es menschenunwürdig, in einem Park als Helfer zu arbeiten.

Nun wurde der 34-jährige Täter wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung zu einer Haftstrafe von 13 Jahren verurteilt.

Das Urteil nahm der Mann ohne erkennbare Regung auf. Der Staatsanwalt forderte für den Angeklagten eine lebenslange Haftstrafe. Die Verteidiger plädierten für neun Jahre Haft.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Haft, Leipzig, Angeklagter
Quelle: www.nw-news.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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15.11.2013 13:11 Uhr von supermeier
 
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Eine Jobcenter Nuss ist schließlich viel mehr Mensch, als ein asiatisch aussehender Jonny K. oder irgend ein anderer totgetretener Mensch mit deutscher Herkunft.


Obwohl, das Urteil ist wenig bis ok, wäre schön wenn sich andere daran orientieren würden.

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