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Dresden: Hoteliers statten Wohnungen für Asylbewerber komplett aus

Dresden muss bis zum Ende des Jahres noch etwa 340 Plätze für Asylbewerber schaffen, um das vorgegebene Soll zu erreichen.

Die "Gagfah" zeigte sich schnell bereit, den benötigten Wohnraum an die Stadt zu vermieten. Nun fehlte nur noch die Einrichtung. Und da wollte Sozialbürgermeister Martin Seidel eine "menschenwürdige Unterbringung".

Dafür rief er im Internet nach Hilfe. Und siehe da: Bislang meldeten sich schon acht Hoteliers, um die Wohnungen mit Möbeln und sonstigem auszustatten. Zum Beispiel spendet das Holiday Inn verschiedene Sessel.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Dresden, Wohnung, Asylbewerber
Quelle: www.bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2013 07:51 Uhr von maxi91
 
+21 | -4
 
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vielleicht würde sich ein hartzler auch darüber freuen, aber warum den eigenen leuten was zukommen lassen, lieber für die von fast allen unerwünschten sogenannten asylbewerber
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15.11.2013 09:15 Uhr von Bud_Bundyy
 
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15.11.2013 09:46 Uhr von quade34
 
+7 | -0
 
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Die Hotels sparen sich so die Entsorgungskosten für ihre alten Möbel.
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15.11.2013 09:48 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -8
 
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@voice36


"Wenn man bedenke, dass die Gemeinde nun einen Tagessatz von 20 Euro pro Asylbewerber an die Kinder des Landrates entrichte"


Dir ist jetzt aber schon klar das du jetzt die Zahlen von einem Korrupten bayrischen Landkreis für allgemeingültig erklärst.
Das bestätigt nur meine Aussage das es unter "normalen Umständen" sicher keine 20 € sind.

@Mister-L

"Man könnte sie nach schneller Prüfung und Ablehnung direkt wieder abschieben zum Beispiel."

Ich bin mir sicher das manches schneller gehen könnte, aber wie willst du auf die schnelle dies bewerkstelligen ohne die Rechtsstaatlichkeit zu riskieren.
Klar kann man Länder in denen es im eigenen Land sichere Rückzugsgebiete gibt vom "Antragsrecht" ausschließen, aber in Krisenländern ist das nicht so einfach zu beurteilen.
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15.11.2013 16:23 Uhr von Bud_Bundyy
 
+0 | -5
 
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@ lamor200
"Zuerstmal gibts etwas für familie/freunde und dann erst für andere. Würde jeder vernünftige so machen. "

Familie/Freunde ist etwas ganz anderes.

...und wer mit unserem Vollkasko Kostenlos Bildungssystem es nicht geschafft hat mit zugewanderten Mitzuhalten und seine eigene Kohle zu verdienen, mit dem habe ich nur sehr wenig Mitleid.

Schwerbehinderte und Kranke ausgenommen, diese sollte umfangreiche REHA bekommen.
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17.11.2013 09:52 Uhr von maxi91
 
+1 | -0
 
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@ bud_bundyy du willst doch nicht etwa behaupten, das die rumänen und bulgaren, sprich sinti und roma denn was anderes kommt nicht von dort, besser gebildet sind als wir
und zum anderen artikel ich hab sie nicht eingeladen,

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