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US-Bank JPMorgan: Neue Vorwürfe in Sachen Vetternwirtschaft

Die US-Investmentbank JPMorgan sieht sich neuen Vorwürfen wegen Vetternwirtschaft ausgesetzt. Die Bank soll innerhalb von zwei Jahren insgesamt 1,8 Millionen Euro an eine Beratungsfirma gezahlt haben, welche unter der Leitung der Tochter des früheren Ministerpräsidenten Chinas, Wen Jiabao, geführt wurde.

Dies berichtet die US-Zeitung "New York Times". Von 2006 bis 2008 soll die Investmentbank pro Monat 75.000 Dollar an die Firma gezahlt haben, die nur über zwei Mitarbeiter verfügt hat.

Die US-Bank war in der jüngeren Vergangenheit des Öfteren wegen Handelsskandalen und strittigen Immobiliengeschäften aufgefallen. Eine Sprecherin von JPMorgan berichtete, dass die Bank mit den Behörden zusammenarbeiten würde.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Vorwurf, JP Morgan, Vetternwirtschaft
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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14.11.2013 15:16 Uhr von Borgir
 
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Eine Hand wächst die Andere. Wirklich was bei raus kommen wird bei den Ermittlungen meiner Meinung nach nicht. Das können sich die USA nicht erlauben, dass diese Riesenbank irgendwie Schaden nimmt.

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