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Irland will keine Hilfen mehr aus Rettungsfonds

Das Land Irland möchte Ende des Jahres offiziell aus dem internationalen Hilfsprogramm aussteigen und damit keine Kredite mehr von dem Euro- Rettungsfonds mehr bekommen.

Das Land hatte 67,5 Milliarden Euro zum einen von der Europäischen Zentralbank und zum anderen vom Internationalen Währungsfonds erhalten, die restlichen 17,5 Milliarden hatte Irland damals selber aufgebracht.

Die Entscheidung von Irland wurde bei einem Treffen von den Euro- Finanzministern in Brüssel beschlossen, denn eigentlich war bisher noch nicht geklärt, ob Irland am Jahresende nochmal finanziell unterstützt werden sollte.


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WebReporter: linushsv
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Irland, Ausstieg, Rettungsschirm, Rettungsfonds
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2013 14:55 Uhr von linushsv
 
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Meiner Meinung nach, ist das Leichtsinn der Irischen Regierung, denn es könnte passieren, dass sie wieder Pleite gehen und dann wieder in die EU aufgenommen werden und dann das ganze wieder von vorne anfängt.
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14.11.2013 15:56 Uhr von Bud_Bundyy
 
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Besonders schön ist das Spanien sich auch wieder selbst finanzieren kann und will!
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14.11.2013 17:43 Uhr von Samsara
 
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Wenn Irland meint, wieder auf eigenen Füßen stehen zu können, dann ist das doch eine tolle Nachricht.

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