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Volkswagen startet größten Rückruf der Firmengeschichte

Der Autoproduzent Volkswagen startet den größten Rückruf seiner Firmengeschichte. Weltweit müssen rund 2,6 Millionen Fahrzeuge in die Werkstatt.

Betroffen sind 800.000 Tiguan-Modelle, bei denen es mit der Lichtanlage Probleme gibt.

Weitere 1,6 Millionen Wagen, die mit einem 7-Gang Doppelkupplungsgetrieben ausgestattet sind, müssen zum Ölwechsel. Diese Maßnahme führt VW freiwillig durch. Auch 239 000 Amaroks wurden zurückgerufen. Hier sind die Kraftstoffleitungen undicht.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Rückruf, Volkswagen, Firmengeschichte
Quelle: www.auto-service.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2013 12:08 Uhr von Pilzsammler
 
+9 | -6
 
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Klar... Freiwillig und VW...

Gab wohl zuviel Druck von den Chinesen, Amis etc. wegen der verrockten DSGs...

[ nachträglich editiert von Pilzsammler ]
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14.11.2013 15:29 Uhr von heinzinger
 
+0 | -0
 
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Wie kann ich denn rausfinden, ob ich das DQ200 7-Gang DSG hab?

Oder gibt es von den 7-Gang-DSGs nur dieses eine Modell?
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14.11.2013 15:55 Uhr von Rechtschreiber
 
+3 | -1
 
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Bei VW anrufen, Fahrgestellnummer durchgeben, und Antwort zur Kenntnis nehmen.
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14.11.2013 17:36 Uhr von lopad
 
+2 | -1
 
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Ob das "freiwillig" wirklich stimmt halte ich auch für fraglich.

Für gewöhnlich heißt es, wenn es zu problemen kommt, "sind nur Einzelfälle".
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14.11.2013 19:46 Uhr von ratzfatz78
 
+0 | -0
 
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Da haben se aber lange gespart.
Kann mir doch niemand erklären das bei unterschiedlichen Autos mit unterschiedlichen Fehlern alle gleichzeitig aufgefallen sind und deshalb alle gleichzeitig ausgerufen wurden.
Aber naja wenigstens machen se mal eine.
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14.11.2013 21:55 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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ratzfatz, zumindest das DSG-Problem gibt es bereits seit Monaten und wurde immer wieder al einer Serie von Einzelfällen runtergespielt.
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15.11.2013 10:07 Uhr von Dr.Eck
 
+0 | -0
 
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Rückrufe, egal von wem, sind grundsätzlich was Gutes. Ich verstehe die Leute nicht die über Rückrufaktionen von Hyundai, Volkswagen oder Toyota lachen.

Und "gezwungen" .. naja hier ging es nicht um ein sicherheitsrelevantes Problem wie in letzter Zeit bei Hyundai (Bremsen) oder Toyota (Klimaanlage killt Airbagsteuerung). Solche Rückrufe sind "erzwungen" und zwar durch den Gesetzgeber (vor allem in den USA).

Hier ist das Problem zwar sehr ärgerlich (und peinlich für VW das man es nicht schon früher gemacht hat) aber nicht lebensbedrohlich. Eventuell hat man auch geglaubt das man das Problem mit dem vorherigen Rückruf zum Thema DSG (Mechatroniktausch) gelöst hat.. Fehlanzeige.

Naja ich hoffe Opel nimmt sich ein Beispiel dran und bessert sein M32 Getriebe nach das schon seit Jahren nur Probleme macht.
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15.11.2013 11:48 Uhr von Pilzsammler
 
+0 | -1
 
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@BastB
das habe ich ja nicht gesagt, aber es hat meiner Meinung nach zu lange gedauert...

Andere hersteller reagieren schneller...
Und auch teilweise für Teile für die schon seit jahren keine Garantie mehr gibt...
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15.11.2013 14:03 Uhr von dirkdertolle
 
+1 | -0
 
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Betatester ?? , genau deswegen kaufe ich kein Deutsches Auto mehr.
DM zeiten , VW Golf 20 .000 Dm , Eurozeiten habe ich 36.000 für nen gepimpten Golf gezahlt.
umgerechnet zu DM zeiten , hätte ich mir nen Daimler der gehobene klasse gekauft.
Deutsche Autos ?? viel zu teuer , können nix , zu viel Beta.........

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