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Berlin: Ausländer niedergestochen - Spezialeinsatzkommando stürmt Flüchtlingsheim

Eine ehemalige Schule in Berlin-Kreuzberg ist zu einem Flüchtlingsheim umgewandelt worden und dort hat sich gestern Nacht eine Messerstecherei ereignet.

Ein Spezialeinsatzkommando hat das Gebäude gestürmt, nachdem dort ein Ausländer niedergestochen wurde.

Die zwei Verdächtigen befinden sich auf der Flucht, angeblich handelt es sich um andere Bewohner des Heims.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Ausländer, Kreuzberg, Flüchtlingsheim
Quelle: www.focus.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2013 11:36 Uhr von shadow#
 
+5 | -19
 
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14.11.2013 11:55 Uhr von Boon
 
+34 | -0
 
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noch dümmer kann man die überschrift nicht schreiben

klingt wie spezialeinsatzkommando tötet flüchtling in seiner wohnung.
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14.11.2013 13:59 Uhr von quade34
 
+16 | -1
 
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Sie verlassen Afrika wegen Gewalt und dann gehen sie bei sicherem Aufenthalt aufeinander los.
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14.11.2013 14:07 Uhr von Schnulli007
 
+3 | -0
 
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Nirgends steht, dass der Niedergestochene tot ist.
Ist er nämlich nicht.
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14.11.2013 14:42 Uhr von Jimbobdoppelmob
 
+2 | -1
 
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@Boon
So hab ich es auch verstanden.
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14.11.2013 14:45 Uhr von sooma
 
+6 | -0
 
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"Spezialeinsatzkommando in Berlin-Kreuzberg: Ausländer in Flüchtlingsheim getötet"

Klingt, als hätten die eingesetzten Beamten den Mann getötet, so war es aber nicht:

"Drei Afrikaner, vermutlich aus Senegal, waren in der ehemaligen Turnhalle aneinander geraten. Ein 20-Jähriger bekam zwei Messerstiche in den Rücken, einer davon verletzte die Lunge. [...] Während des Einsatzes kam es zu Auseinandersetzungen zwischen den vorwiegend aus Afrika stammenden Bewohnern und den Polizeibeamten. Diese wurden von den Bewohnern unter anderem als „Nazis“ beschimpft. Auch Pressefotografen wurden bedroht."

http://www.berliner-zeitung.de/...

Andere Quellen nennen als Anlass für den Streit, dass das Opfer seine Drogen nicht teilen wollte.

Interessant auch:

"Nach Plänen des Bezirks sollte aus der Schule längst ein Projekthaus für Flüchtlinge entstanden sein. >>Stattdessen räumen die Verantwortlichen ein, dass sie keinen Überblick haben, wer in dem Haus lebt.<< Bis zu 250 Menschen aus 40 Nationen sollen in den Klassenräumen und der Aula in schwierigen Verhältnissen leben. Heizung, Essen und richtige Schlafräume fehlen."

http://www.morgenpost.de/...

[ nachträglich editiert von sooma ]
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14.11.2013 15:09 Uhr von heinzinger
 
+3 | -2
 
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"Polizeibeamte wurden von den Bewohnern unter anderem als „Nazis“ beschimpft. "

Wie bescheuert sind die überhaupt?

Irgend jemand muss zumindest die Leiche abholen.

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