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USA: Katastrophaler Start für Obamacare - Nur 100.000 Anmeldungen

US-Präsident Barack Obama hat lange Zeit für eine Krankenversicherung in Amerika gekämpft und nun bringt das so genannte "Obamacare" erstmal nur Probleme mit sich.

Nach Computerpannen zeigt sich ein katastrophaler Start, denn bisher haben sich nur 100.000 Menschen dazu entschlossen, eine Krankenversicherung abzuschließen.

Obamas Beliebtheitswerte sind indessen auch auf einen neuen Niedrigstwert gesunken.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Start, Obamacare
Quelle: www.sueddeutsche.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2013 10:26 Uhr von Mecando
 
+20 | -3
 
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Zitat der Quelle:
"Kernstück der Reform ist die Pflicht, ab dem Jahr 2014 eine Versicherung abzuschließen. Das Zeitfenster für den Erwerb einer Police schließt sich am 31. März, danach droht eine Strafzahlung."

Wie ich diese Logik liebe:
A: "Du musst."
B: "Ich kann es mir nicht leisten."
A: "Dann musst du Strafe zahlen!"
B: "Ich kann es mir nicht leisten!"
A: "Dann musst du deine Strafe absitzen."
B: "Gehen sie nicht über Los, ziehen sie..."
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14.11.2013 10:36 Uhr von Daffney
 
+8 | -4
 
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Und die, die bereits versichert sind, werden gekündigt, weil ihr derzeitiger Vertrag nicht alle Kriterien der Obamacare erfüllt. Sie können dann einen neuen Vertrag abschließen, der dem gerecht wird, also alles beinhaltet, dummerweise aber gleich viel mehr kostet. Kein Wunder das das System nicht funktionieren wird.
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14.11.2013 11:06 Uhr von Rechtschreiber
 
+8 | -3
 
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So ist das halt wenn man aufgrund von oppositionellen Zwängen Flickschusterei betreiben muss. Dann kann da auch nicht arg viel bessers dabei herauskommen wie unser Steuerrecht.
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14.11.2013 12:02 Uhr von Pils28
 
+16 | -8
 
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Krankenversicherungspflicht ist essentiell, ich kann nicht verstehen, wie man dagegen sein kann. Nur weil die Umsetzung nicht ganz perfekt ist und zu viele faule Kompromisse beinhaltet, ist die Idee eine gute. Und die Probleme der Website sollen auch auf Sabotage zurückzuführen sein.
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14.11.2013 14:43 Uhr von arbeitsloser1
 
+5 | -6
 
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die Dummheit der Amis ist nicht mehr zu glauben
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14.11.2013 15:11 Uhr von Perisecor
 
+7 | -17
 
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14.11.2013 16:31 Uhr von Klugbeutel
 
+1 | -0
 
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Wer es sich nicht leisten kann, bekommt staatliche Zuschüsse.
Aber ich denke, dass es am Ende nichts wird, die Amis entscheiden gerne selbst welche Versicherung sie abschließen wollen oder nicht - sozial waren die Amis noch nie.
Sobald Obama weg ist, wird auch Obamacare weg sein.
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14.11.2013 16:42 Uhr von Draco Nobilis
 
+8 | -3
 
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@Perisecor,

Naja, eine KV soll auch ein Stück weit Solidarität bieten.
Kein Mensch behauptet das man selbst unbedingt immer der Nutznießer ist.

Aber Ego-Gesellschaft, Hauptsache ICH und NUR ICH, ist ja gerade in. Alle kämpfen um einen Kuchen, das Geheimniss ist nur das wenn sie nicht kämpfen würden könnte jeder einen Kuchen haben^^

Spass:
Da will man den Leuten ein Stück Sicherheit bieten und die Leute wollen es nicht. Dabei ist doch Sicherheit zumindest in DE inzwischen SUPERGRUNDRECHT!11elf

EDIT:
Obamacare scheitert eben wie schon erwähnt an den gerade aufgelösten Versicherungen, an der grausigen Webseite und daran das die Reps ja erstmal allen Leuten in allen Sendungen verklickert haben das es EVIL und COMMUNISM sei. Hat aber natürlich wie überall üblich wieder nichts mit argumenten zu tun^^

[ nachträglich editiert von Draco Nobilis ]
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14.11.2013 17:57 Uhr von TeKILLA100101
 
+8 | -1
 
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@ Perisecor

also ich bin froh, dass wenn ich nen autounfall habe, ich nicht erstmal nen antrag ausfüllen muss, damit ich behandelt werde.

auch wenn ich nen schlaganfall bekomme, bei mir krebs oder sonst was ernstes diagnostiziert wird, wird mir auf jeden fall erstmal geholfen. aufgrund unserer pflichtversicherung.

wenn man das abschaffen würde und jeder versichert sich wie er will, enden wir wie die amis, die dann regelmäßig hypotheken auf häuse aufnehmen müssen, damit EINER in der familie eine ernste krankheit überleben kann...
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14.11.2013 17:59 Uhr von farm666
 
+2 | -4
 
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Who cares, die Welt dreht sich weiter mit oder ohne diesen Marionetten in einem Land von degenerierten
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14.11.2013 18:09 Uhr von Pils28
 
+4 | -3
 
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@Perisecor: Stell dir vor, du bist Arzt. Es kommt ein Patient mit Schmerzen zu dir. Der braucht Hilfe, es ist wäre deine Pflicht als Arzt und auch als Mensch ihn so gut wie möglich zu Helfen. Du könntest ihn jetzt untersuchen und operieren, so dass er in 12 Std geheilt ist. Aber du müsstest den Op Saal, Schwestern und Gerät selber bezahlen, da er nicht versichert ist und privat sich das kaum einer leisten kann. So eine Misere will ich in der zivilisierten Welt nicht sehen. Entweder das Gesundheitssystem wird verstaatlicht oder Pflichtversicherung. Ansonsten kommt es zu absurden und unmenschlichen Zuständen. Siehe Breaking Bad zB.
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14.11.2013 19:22 Uhr von Pils28
 
+2 | -3
 
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@Anonimaj: Wer sich nicht holt, was ihm zusteht, der ist schlicht selber Schuld. Also leisten "kann" sich durch H4, Bafög und ähnliches, jeder eine Krankenversicherung.
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14.11.2013 20:53 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -1
 
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@Anonimaj
Mir ist das egal, wenn du plötzlich Blinddarm hast und dein Arzt dich sterben lässt, weil der Bankeinzug mangels Deckung nicht klappt. Hoffe dann nicht auf die Solidarität des Staates.
Schon mal Zahnschmerzen gehabt und du kannst nicht zum Zahnarzt?

Nebenbei: Wenn du als "Freiberufler" die Krankenkasse nicht zahlen kannst, bist du wenigstens in Notfällen versichert.
Und eine Privatversicherung kostet mit 50+ das Doppelte wie die Gesetzliche. Die ist nur in jungen Jahren so billig.
Melde dich als Freiberufler - und du kannst sofort in die Private rein, auch wenn du 0.- Euro verdienst,
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14.11.2013 23:30 Uhr von RycoDePsyco
 
+2 | -0
 
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@Anonimaj

Hast du schon darüber nachgedacht das man das abgeschafft hat weil viele Privat Versicherte und Unternehmer pleite gingen und dann von der Gesetzlichen KV aufgefangen wurden wo er/sie kein Cent eingezahlt hat?
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14.11.2013 23:34 Uhr von Phoenix3141
 
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So sind sie unsere Amis. Getreu dem Motto:

"Watt der Bauer nich kennt, dat frisst er nich!"
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15.11.2013 07:20 Uhr von Boon
 
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Die meisten hier haben keine Ahnung von dem Thema und waren nie in den USA - aber groß reden.

Wenn man nur die Bild Zeitung liest und denkt, dass ein Abi das größte aller Dinge ist, kann man aber auch nicht mehr erwarten...
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15.11.2013 09:58 Uhr von Adam_R.
 
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"So sind sie unsere Amis. Getreu dem Motto:

"Watt der Bauer nich kennt, dat frisst er nich!" "

Das sind dann bei denen die sogenannten "Farmers-Fiver" was auf deutsch übersetzt "Bauernfünfer" heisst.

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