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Ukraine: Parlament uneins wegen Timoschenko-Gesetz

Das Parlament der Ukraine konnte sich in einer anberaumten Sondersitzung nicht auf ein Gesetz zur Freilassung der früheren Regierungschefin und Oppositionsführerin Julia Timoschenko einigen.

Als die Sitzung ohne Abstimmung beendet wurde, machten die Abgeordneten der Opposition mit "Schande"-Rufen ihrem Unmut Luft.

Die EU hatte für das Zustandekommen eines Assoziierungsabkommens die Freilassung Timoschenkos zur Bedingung gemacht.


WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gesetz, Ukraine, Parlament
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2013 22:07 Uhr von meisterthomas
 
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Wollen wir ein getürktes Europa?

Sicher ist die politische Haft von Julia Timoschenko nicht mit unserem Rechtsbewusstsein vereinbar, auch tun wir gut daran, uns für sie einzusetzen. Aber das Unrecht was ihr geschieht, ist nur die Spitze eines Eisberges von vielen, in der Ukraine, in der Türkei, ja selbst von Ländern, wie Ungarn und auch Anderen, die längst Mitgliedstaaten der EU sind.

Europa wächst? Jedoch löchrig wie ein Schweizer Käse indem es gärt.
Großbritannien kooperiert mehr mit amerikanischen Interessen, als mit dem Kontinent und Ähnliches kann uns auch mit der Ukraine und der Türkei passieren.

Außenpolitik ist nicht nur Machtpolitik sondern auch die Mutter unserer Innenpolitik.
Eine Innenpolitik die langsam aber sicher ihre Identität verliert.
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13.11.2013 22:22 Uhr von FrankCostello
 
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Die Sache Timoschenko ist erledigt wenn man weiter die Ukraine damit nervt wird man sie freilassen und umgehend wegen Mordes und der Auftragsvergabe anklagen so das sie Lebenslänglich bekommt.

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