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Baden-Württemberg: Ministerpräsident Kretschmann will Edward Snowden Asyl gewähren

Es ist der erste Ministerpräsident eines deutschen Bundeslandes, der dies nun ernsthaft in Erwägung zieht: Edward Snowden Asyl gewähren.

Winfried Kretschmann von den Grünen hat sich dafür offiziell ausgesprochen. Zudem will er die Sicherheit für Snowden vorab gewährleisten.

"Ich fände es richtig, Edward Snowden auf Wunsch Asyl zu gewähren", so Kretschmann und fügt hinzu: "Wichtig ist ebenso, von seinen Informationen zu profitieren."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Baden-Württemberg, Ministerpräsident, Asyl, Edward Snowden, Winfried Kretschmann
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2013 18:10 Uhr von higher
 
+1 | -3
 
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endlich! genau richtig, herr kretschmann!
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13.11.2013 19:38 Uhr von Borgir
 
+5 | -2
 
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In einem Deutschland unter Merkel und Konsorten würde ich so ein Angebot nicht ernst nehmen. Merkel überlegt es sich anders und liefert ihn aus.
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13.11.2013 20:37 Uhr von magnificus
 
+2 | -1
 
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Also entweder ist das ein Spiel um gut da zu stehn, wissentlich, dass es nicht möglich ist. Oder aber, der Mann hat Arsch in der Hose.
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13.11.2013 21:09 Uhr von quade34
 
+2 | -0
 
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Die Idiototie bricht in BW durch.
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13.11.2013 21:48 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -0
 
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Ich würde dem Mann auch gerne Asyl geben - aber dann verscherzen wir es uns mit den Amis.
Sollte Deutschland irgendetwas komisches passieren, sind die Amis die einzigen, die über Militär verfügen. Denn wir selbst haben absolut nichts und sind völlig wehrlos. Vielleicht haben wir sogar nur aus dem Grund Ruhe.
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13.11.2013 22:16 Uhr von Perisecor
 
+3 | -1
 
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Kretschmann sollte lieber wieder mehr Geld für die Hochschulen bereitstellen, wichtige Verkehrsprojekte vorantreiben anstatt sie massiv zu blockieren und die ausufernde Gewalt von Personen, die bereits Asyl erhalten haben, in Städten wie Ludwigsburg, Mannheim, Pforzheim oder Heilbronn bekämpfen.

Die Informationen, die ihm über all diese und noch weitere Themen ständig herangetragen werden, haben ihn jedenfalls nicht dazu gebracht, davon zu profitieren.

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